Audi Elektro SUV in Kooperation mit Samsung und LG

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Audi plant für 2018 einen Elektro-SUV (Geländewagen), welcher mit einer Reichweite von über 500 Kilometer beeindruckt. Damit erscheint wohl auch die erste Konkurrenz zum Tesla Model X.

Kommt 2018 der Tesla Model X-Killer? Die erste Konkurrenz aus dem Hause Audi bannt sich an und beeindruckt mit einer Reichweite von über 500 Kilometer. Hierfür setzt Audi auf eine Kooperation mit den südkoreanischen Zulieferern LG Chem und Samsung SDI, die nötigen Batteriezellen werden in Ungarn und Polen hergestellt. VW (Konzernmutter) wird die Batterien herstellen, dies geht aus einer Pressemitteilung vom 13. August 2015 hervor.

Der Elektro-SUV von Audi wird zur IAA (Internationale Automobilausstellung) im September gezeigt. Der Elektro-SUV wäre damit der erste batteriegetriebenes Serienauto von Audi. Der bekannte R8 e-tron, welcher ebenso mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist, wird nämlich nur in Einzelexemplaren hergestellt.

(Artikelbild: Audi AG)

Diese Schlange ladet euer Elektroauto automatisch auf

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Tesla Supercharger (Bild: Tesla Motors)

Früher war das Science Fiction, heute ist es Real. Tesla Motors hat an einen Prototypen gearbeitet, welcher mittlerweile Reif genug dafür ist, der Welt präsentiert zu werden. Der sogenannte „Snake Charger“ – Eine Art Roboter-Schlange die den Weg zum Auto selbstständig findet und euer Elektroauto damit auch automatisch ladet. Elon Musk hat bereits vor Monaten angekündigt, an so etwas zu arbeiten.

via NewsCouch

Tesla Quartalszahlen und Angriff auf BMW und Co ab 2017

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Tesla Motors Logo

Der Elektroautobauer Tesla Motors hat nun die Zahlen zum 2. Quartal 2015 veröffentlicht. Höherer Umsatz, dennoch fällt die Aktie. 

Tesla hat hinsichtlich dem Umsatz die Erwartungen übertroffen, allerdings gibt es ein großes Manko für die Aktionäre. Elon Musk hat 55.000 ausgelieferte Einheiten als Ziel vorgegeben, dies wird das Unternehmen offenbar nicht reißen. Die Prognosen wurden von 55.000 auf 50.000 bis 55.000 Auslieferungen korrigiert. Aus diesem Grund fielen die Papiere im nachbarlichen Handel um knapp acht Prozent.

Zudem gab es einen Verlust von 184,3 Millionen Dollar oder 1,45 Dollar je Aktie. Analysten hatten einen durchschnittlichen Abschlag je Papier in Höhe von 0,59 Dollar in Aussicht gestellt. Der Umsatz lag bei 1,2 Millionen Dollar.

Kein Grund für gesenkte Köpfe, immerhin gibt es 30.000 Vorbestellungen für den Elektro-SUV Model X.

Tesla möchte BMW und Co Konkurrenz machen

Tesla gab zu verstehen, dass man nicht als Elitemarke verstanden werden möchte, sondern man möchte sich als Volumenanbieter etablieren. Laut O’Conell ist das Model S und der bald erscheinende Elektro-SUV zwar im Premiumsegment angesiedelt, allerdings handelt es sich hierbei nur im die Vorboten – „Es ist keine Vision von Tesla, 2017 ein Volumenmodell zu verkaufen, es ist ein Plan.“

Tesla Motors möchte demzufolge 2017 in den Massenmarkt, dann soll auch der günstigere Tesla Model 3 verkauft werden, welcher mit 35.000 Dollar deutlich günstiger angesiedelt ist, als die Elektro-Luxuslimusione Model S.

Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Autobauer wie BMW und Daimler sollten den US-Konzern auf jeden Fall ernst nehmen, die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass man Tesla nicht unterschätzen sollte. Damals hatte man sogar gezweifelt, dass Tesla jemals den Roadster veröffentlichen wird. Selbst beim Model S gab es kritische Stimme aus der Branche.

 

„Tesla on Tour“ noch in Augsburg bis Ende August

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Tesla on Tour

„Tesla on Tour“ befindet sich derzeit in Augsburg, hierbei können alle Interessenten die erste Elektro-Luxuslimusine der Welt ansehen. „(…), die in Sachen Performance den Standard für das 21. Jahrhundert gesetzt hat. Von Grund auf als Elektrofahrzeug entwickelt, bietet das Model S eine nie dagewesene Reichweite und ein atemberaubendes Fahrgefühl“, erklärt Tesla Motors auf einer Unterseite zum Event.

TESLA ON TOUR zieht durch ganz Europa mit einem provisorischen Tesla-Store vor Ort. Hierin kann der Käufer seinen eigenen Model S zusammenstellen, dieser wird dann – falls gewünscht – bis an die Haustür geliefert. Zuvor kann natürlich auch eine Probefahrt absolviert werden.

Auszug aus der Tesla-Unterseite:

  • Bitte geben Sie Ihre bevorzugte Uhrzeit im Kommentarfeld an
  • Der Termin wird Ihnen von einem Tesla Mitarbeiter bestätigt
  • Ein Tesla Team Mitglied wird die Testfahrt begleiten, um alle Fragen zu beantworten und Ihre Fahrt im Model S zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen

Falls Augsburg für euch ungelegen kommt, kann hier eine Probefahrt vereinbart werden.

Für weitere Details: Tesla on Tour – Augsburg

Tesla Motors wird bis zum 22. August 2015 vor Ort sein.

Studie: Das ärgert deutsche Autofahrer besonders

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Ihr fährt sicher alle ein Auto, oftmals hattet ihr das Bedürfnis, dem Fahrradfahrer vor Dir oder den Fußgänger die Meinung zu geigen. Ach, nicht zu vergessen sind die roten Ampeln.

Laut einer Studie regen sich 47 Prozent aller deutschen Autofahrer über andere Autofahrer, Schilder (16%) und rote Ampeln (19%) auf, dies basiert auf die repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Fußgänger stören nur 2% der befragten.

Auch interessant ist, dass sich diese Problematik von Männlein und Weiblein unterscheidet, insofern nennen Frauen häufiger Autofahrer als Übeltäter als Männer (52 zu 43 Prozent). Männer mögen meist die Verkehrsführung nicht.

Jeder dritte Neuwagen in Norwegen ist ein Elektroauto

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Volkswagen (VW) Logo

Norwegen entwickelt sich zum Vorreiter. In diesem Land gibt es derzeit die meisten Elektrofahrzeug-Zulassungen – jeder dritte Neuwagen ist ein Elektroauto, dies berichtet das Marktforschungsunternehmen IHS Automotive. Der Kassenschlager ist hierbei der Volkswagen e-Golf.

Als Beweis dienen die Quartalszahlen des 1. Quartals 2015. Rund 8000 Fahrzeuge wurden mit dem Elektroantrieb ausgewiesen, in den USA waren es im gleichen Zeitraum 15.000 Einheiten, allerdings ist der Marktanteil in den USA mit 0,8 Prozent deutlich geringer.

Den Quartalszahlen zufolge war das bestverkaufte Elektroauto in den USA ein Tesla Model S. In Norwegen war es der Volkswagen e-Golf. Der Grund für diese Zahlen sind die Subventionen, denn in Norwegen fallen für Elektroautos keine Importsteuer an.

Wir in Deutschland haben keinerlei solcher Subventionen, dies führt dazu, dass in Deutschland lediglich 4.520 Elektroautos (0,6 Prozent Marktanteil) innerhalb des 1. Quartals 2015 zugelassen worden sind.

Renault: Verkaufsrekord bei Elektroauto-Sparte

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault verzeichnet Verkaufsrekord – Im Juni 2015 konnte der französische Hersteller Renault 3.900 Elektroautos verkaufen, damit ist dieser Monat der erfolgreichste Monat für den Autobauer. Diese Nachricht kommunizierte Renault auf den Twitter-Profil des Unternehmens.

Renault ist derzeit mit drei verschiedenen Modellen auf den Markt, das bekannteste Modell dürfte das Zoe sein, denn seit Anfang 2015 konnten von diesem Modell mehr als 10.000 Fahrzeuge verkauft werden. Ein Grund dafür ist der Elektrobonus in Höhe von 5.000 Euro welcher noch bis zum 31. August 2015 gilt. Damit liegt der Stromer preislich bei 16.500 Euro.

Das Elektroauto Renault Zoe

Das Elektroauto Renault Zoe

Außerdem verkauft Renault den Kangoo Z.E. und den Twizy.

Nissan gewährt Elektrobonus für jeden neuen Nissan Leaf

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Das Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto-Fans profitieren derzeit von einem Elektrobonus beim japanischen Hersteller Nissan. 

Das Elektroauto Nissan Leaf gibt es jetzt ab 18.590 Euro inklusive Elektrobonus. Elektrisches Autofahren ist damit ab 210 Euro monatlich (inklusive Stromkosten) möglich – außerdem ist Bundesweit kostenloses Laden bei Nissan Partnern möglich.

Das Elektroauto Nissan Leaf

Das Elektroauto Nissan Leaf (Bild: Nissan)

Elektromobilität ist ein Thema welches das breite Publikum noch nicht ansieht – nach wie vor dominieren Verbrennungsmotoren den Markt, dies könnte sich aber in den nächsten Jahren ändern. Ein gutes Beispiel scheint Nissan zu sein, denn die Kunden erhalten hier einen Bonus in Höhe von 5.200 Euro Brutto, welcher auf alle neuen Nissan Leaf Modelle (inklusive der Nissan Leaf Limited Edition) angewendet werden kann, damit wäre das umfangreich ausgestattete Nissan Leaf Visa schon ab 18.590 Euro erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung Nissan

Apple und BMW verhandeln wieder hinsichtlich Elektroauto?

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BMW und Apple verhandeln wieder, denn Apple scheint an der Karosserie des BMW i3 interessiert zu sein. Hierzu gab es bereits Verhandlungen, die allerdings abgebrochen worden sind – laut Reuters gehen die Verhandlungen nun weiter.

Apple-CEO Tim Cook und ausgewählte Apple-Manager hatten ein i3-Werk in Leipzig besucht, hiervon hatte das Manager Magazin vor einer Woche berichtet. Hierin fand man auch die Information, dass die beiden Unternehmen die Verhandlungen im Spätherbst 2014 abgebrochen hatten.

Laut einem Bericht von Reuters soll es jetzt aber weitergehen, allerdings gibt es Komplikationen. Apple scheint es zu bevorzugen, selbst ein Auto anzufertigen. BMW möchte das nicht, denn der Konzern möchte nicht als Zulieferer eines Software-Giganten enden.

Trotzdem ist es Tatsache, dass Apple wohl an einem eigenen Auto arbeitet, welches voraussichtlich einen Elektroantrieb besitzt.

Tesla Model 3 könnte schon 2016 auf den Markt kommen

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Tesla Motors Logo

Tesla Motors wird Anfang 2016 den Elektro-SUV Model X auf den Markt bringen, dieses wird wohl als Luxus-SUV im Markt positioniert. Was Tesla nun fehlt ist ein Auto, welches sich jeder Leisten kann.

Das Tesla Model 3 (eigentlich sollte es das Tesla Model E werden) könnte nun doch früher auf den Markt erscheinen, als ursprünglich geplant. Das Elektroauto aus dem kalifornischen Hause wird voraussichtlich für 32.000 Euro angeboten, aber dennoch soll es eine angemessene Reichweite besitzen.

Einem Bericht des Autocar Magazins zufolge, soll das Auto im März 2016 der Öffentlichkeit präsentiert werden und soll dann Ende 2016 oder Anfang 2017 verkauft werden.

Das Tesla Model 3 soll angeblich 480 Kilometer schaffen, allerdings ist das zu bezweifeln, da Tesla-CEO bisher von 320 Kilometern gesprochen hat. Dennoch soll das Elektroauto ordentlich Power haben, demzufolge soll das E-Auto innerhalb von 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h hochziehen.

Das könnte die Automobilbranche grundlegend verändern.