Tesla Model X vorgestellt: Der erste vollelektrische SUV

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„Time to show the real thing“ – Tesla-Chef Elon Musk hat im Vorfeld bereits auf Twitter für dieses Tesla Model X-Event geworben. Der erste vollelektrische SUV wurde in Kalifornien vorgestellt.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Der Elektro-SUV von Tesla ist mehr als nur ein Auto, die Macher haben sich für dieses Auto besondere Funktionen überlegt. Das erste pikante Merkmal sind die falcon wings Türen mit Sensoren. Selbst wenn die Parklücke noch so eng ist, die Leute kommen dennoch aus dem Auto ohne das andere Fahrzeug zu beschädigen. Zudem öffnet sich die Fahrertür selbstständig, wenn man sich dieser nähert und schließt, sobald man sitzt. Elon Musk sagte dazu, dass diese Funktion äußerst gut funktioniert.

Das Tesla Model X wurde öfters verschoben, die Gründe hierfür wurden die öffentlich kommuniziert. Jedoch war eines klar: Das Tesla Model X wird noch dieses Jahr vorgestellt. Nun war der Zeitpunkt passend, selbst unvorhergesehenes kam: Der VW Abgasskandal. Hierfür gibt es von Elon Musk noch einen Seitenhieb, hierzu kommen wir gleich.

Außerdem ist die Nachfrage nach luxuriösen SUVs hoch, das hatte Tesla bereits im Vorfeld gemerkt. Es kamen 25.000 Vorbestellungen zustande. Für Tesla Motors wird sich das Auto lohnen, die voll ausgestattete Variante gibt es für 142.000 Dollar, die Preise des Basismodells wurde leider noch nicht veröffentlicht.

Der Fahrer des Tesla Elektro-SUV hat auf jeden Fall einen großartigen überblick, denn der Model X hat laut Tesla die größte Windschutzscheibe auf dem Markt. Zudem können sieben Leute hiermit befördert werden, aber es gibt noch eine andere Variante, hierdurch hat das Auto eine Art Mittelgang.

Tesla Model X - Section interior seating for 6

Tesla Model X – Mit dieser Variante können sechs Menschen befördert werden.

Die Nachfrage ist wie gesagt, sehr hoch. Die Bestellungen können teilweise erst in einem Jahr ausgeliefert werden, andere hatten mehr Glück. Andere haben ihr Tesla Model X bereits auf der Bühne von Elon Musk erhalten.

Tesla Model X Spezifikationen

Der Elektro-SUV der eher eine Mischung aus SUV und Van ist, schafft eine Reichweite von 400 Kilometer. Zum Aufladen können wie auch beim Model S die Supercharger genutzt werden, selbst in Deutschland ist dieses Netz recht gut ausgebaut. Wer es darauf ansetzt, schafft es innerhalb von 3,2 Sekunden auf Tempo 100. Ein großartiger Vorteil auf der Autobahn.

Ansonsten hält sich Tesla mit Zahlen bedeckt, leider gibt es keine Größe hinsichtlich der Windschutzscheibe sowie wurde keine Länge, Breite und Höhe sowie das Kofferraumvolumen angegeben. Allerdings kann der Tesla X Anhängelasten von bis zu 2.268 kg ziehen.

Tesla Model X Heck Design

Tesla Model X Heck Design

Tesla Model X schützt vor Biowaffenangriff

Der Luftfilter des Tesla Model X ist ein Hit, sagt Elon Musk. Dieser ist zehnmal größer als bei herkömmlichen Autos, dadurch werden Insassen des Model X vor Abgasen in der Luft geschützt. Ein Seitenhieb gegen VW blieb nicht aus: „Wir haben das Auto lange vor den jüngsten Ereignissen entwickelt“, sagte Musk. Zudem gibt es ein Versprechen: „Sollte es einen Biowaffenangriff geben, muss man nur in das Auto steigen“.

Auf dem Model X liegen wohl große Hoffnungen. Selbst zwölf Jahre nach der Gründung des Tesla Unternehmens erzielt der Autobauer aus den USA keinen Gewinn. Bisher hat sich Tesla auf das Model S konzentriert, welches im Jahr 2009 vorgestellt worden ist. Seither wurde dieses Modell gepflegt – kein anderer Autokonzern kann es sich leisten, sechs Jahre nichts neues zu liefern.

Apple Elektroauto kommt wohl noch 2019

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Apple Logo

Das Apple Elektroauto ist wohl tatsächlich Realität. Apple plant offenbar den Einsteig in die Automobilbranche, dies ergeben Medienberichte. Allerdings soll es nicht Autonom fahren, wie ursprünglich angenommen. 

Apple Logo

Das Apple Elektroauto wird offenbar noch 2019 vorgestellt, dies will das Wall Street Journal aus eingeweihten Quellen erfahren haben. Apple hat die ersten Machbarkeitstudien abgeschlossen und das Apple Titan-Team von 600 Mitarbeitern auf das dreifache aufgestockt. „Titan“ ist der interne Projektname für das Elektroauto des kalifornischen Konzerns. Für diese Vermutungen spricht auch, dass Apple in Kalifornien eine Auto-Testanlage in Anspruch nimmt.

Die erste Generation des Apple Elektroauto soll nicht wie ursprünglich angenommen selbst fahren (autonom) sondern soll noch ein Lenkrad und Pedale haben. Dennoch arbeitet Apple weiter an einem selbstfahrendes Auto.

 

Tesla Model X wird am 29. September offiziell vorgestellt

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Tesla Model X - Elektro SUV

Das kalifornische Unternehmen Tesla Motors hat eine Presseeinladung verteilt zu einer Präsentation des neuen Elektroautos „Tesla Model X“. Der Elektro-SUV wird am 29. September im kalifornischen Freemont gezeigt, hier werden erstmals die Preise der verschiedenen Editionen bekanntgegeben.

Tesla Model X - Der kalifornische Elektro-SUV

Tesla Model X – Der kalifornische Elektro-SUV

Mittlerweile lässt sich der Tesla Model X auch vorbestellen, dies führte zu 30.000 Vorbestellungen weltweit. Der Elektro-SUV wäre eigentlich bereits auf dem Markt, allerdings wurde das Elektroauto stets verschoben – nun soll es aber endlich soweit sein. Die ersten Kunden können ihr Auto auch sofort in Empfang nehmen.

Der Tesla Model X ist allerdings wieder im Premium-Segment angesiedelt, insbesondere die Luxusvariante namens Signature. Diese Version kostet 132.000 US-Dollar und in der Vollausstattung sogar 144.000 US-Dollar, dies zeigte der Online-Konfigurator.

Wer nun auf ein günstigeres Modell hofft, wird leider enttäuscht, selbst das Basismodell ist teurer als die Luxus-Limousine Model S. Dafür bekommen die Elektro-SUV-Fahrer einen permanenten Allradantrieb. Elon Musk selbst begründete den Preisunterschied aufgrund der höheren Komplexität des Model X im Gegensatz zum Model S.

Jetzt ist die Frage, wie schaut es mit den Abgaswerten aus? ;) 

 

Gebrauchte Model S lassen sich nun bei Tesla bestellen

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Gebrauchte Model S lassen sich nun direkt bei Tesla bestellen, hierdurch können Interessenten noch einmal bei der Anschaffung sparen. 

Ab sofort ist es nun auch in Deutschland möglich gebrauchte Model S direkt bei Tesla zu bestellen, diese Möglichkeit gab es bisher nur in den USA. Ein gebrauchtes Model S bei Tesla zu bestellen ist im übrigen sicherer, als der Erwerb durch eBay oder sonstige Plattformen – denn jedes Auto wird gründlich inspiziert.

Tesla Model S

Tesla Model S

Zudem wird – selbstverständlich – die verbleibende Garantielaufzeit für Batterie und Antriebsstrang automatisch den neuen Käufer übertragen. Hinzu ist das Fahrzeug durch eine begrenzte Gebrauchtfahrzeuggarantie über 4 Jahre oder 80.000 km einschließlich 24h-Pannenhilfsdienst gedeckt.

Die Übersicht lässt sich hier einsehen: Tesla Motors – Gebrauchtes Model S.

Elektroauto Peugeot Ion ist nun 8000 Euro günstiger

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Peugeot Ion Elektroauto

Die Preise für Elektroautos scheinen stetig zu sinken. Jetzt ist es auch bei Peugeot soweit – das Peugeot Ion-Modell wurde um 8000 Euro gesenkt. Der Preis beträgt nun 17.850 Euro.

Peugeot Ion Elektroauto

Peugeot Ion Elektroauto

Das Elektromobil Peugeot Ion gibt es seit 2011 auch in Deutschland, seither hat sich an den Modellen kaum etwas geändert. Noch immer bietet der Ion eine Reichweite von circa 150 Kilometer – es kann mit aktuellen Elektroautos nicht mehr mithalten. Das Tesla Model S schafft je nach Ausstattung bereits 450 bis 550 Kilometer, der kommende Elektro-SUV von Audi schafft ebenso etwas um die 500 Kilometer.

Um den Absatz des Ion zu fördern hat der Automobilhersteller den Preis auf 17.850 Euro gesenkt, damit spart sich jeder Kunde um die 8000 Euro. Die Frage ist, ob der Plan aufgeht. Nissan gewährt noch bis Ende September einen sogenannten Elektrobonus in Höhe von 5000 Euro auf jeden neuen Nissan Leaf, dieses Fahrzeug ist moderner und größer.

Tesla Model X: 30.000 Vorbestellungen weltweit

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Tesla Model X - Elektro SUV

Im Forum von Tesla Motors Club werden monatlich Berichte zu den aktuellen Vorbestellerzahlen des Tesla Model X veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um keine offiziellen Zahlen, die Nutzern ermitteln diese Zahlen stets durch die aktuellen Reservierungsnummern und bekennenden Vorbestellern.

Aktuell spricht man von 30027 Tesla Model X die weltweit vorbestellt worden sind – darunter 4680 in Europa. Allerdings bleibt es noch abzuwarten, wie viele die Bestellung wieder stornieren werden.

Eine offizielle Zahl gibt es erst wieder in den Tesla Quartalsbericht. Dennoch kann Tesla schon jetzt von einem Erfolg sprechen.

 

Quelle: Tesla Motors Club

Nissan Leaf versorgt Kaffeemaschine mit Strom

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Das Elektroauto Nissan Leaf versorgt das Büro und die Kaffeemaschine ab sofort mit Strom – „Vehicle2Coffee“.

The Mobility House integriert erstmals ein Elektroauto erfolgreich ins Netz. Das V2G-Pilotsystem von Nissan und ENDESA bewährt sich im Alltag.

In München kommt der Strom nun aus dem Auto, dafür sorgt The Mobility House (TMH). In der Tiefgarage befindet sich ein Nissan Leaf, dieses versorgt ein ganzes Büro mit Strom. Dies sorgt dafür, dass der klassische Stromnetzanschluss – zumindest zeitweise – überflüssig wird.

Nissan Leaf versorgt Büro und Kaffeemaschine mit Strom (Bild: Hersteller)

Nissan Leaf versorgt Büro und Kaffeemaschine mit Strom (Bild: Hersteller)

Möglich wird dies durch CHAdeMO Schnell-Ladeanschluss des Elektroautos – über die bidirektional ladefähige Schnell-Ladestation von ENDESA steuert TMH die Fahrzeugbatterie des Nissan Leaf kontrolliert an und entnimmt dem Fahrzeug Strom für das Büro.

The Mobility House-CEO Thomas Raffeiner sagt: „Alle reden vom Klimawandel, wir tun etwas“. Weiter sagte der Geschäftsführer: „Mit diesem Projekt zeigen wir, dass wir die Energiewende beschleunigen und die Zukunft emissionsfrei gestalten können: Das Auto versorgt Haushalt und Büro mit Strom und ermöglicht Unabhängigkeit vom Netz.“

(Artikelbild: Hersteller)

 

IAA 2015: Audi Q6 Elektro-SUV erstes Bild aufgetaucht

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Audi hat in den letzten Wochen öfters Informationen zum Elektro-SUV herausgegeben. Der Tesla Model X-Killer wurde nun offiziell gezeigt.

Über den Audi Elektro-SUV haben wir auch schon berichtet. Laut den aktuellen Informationen, hat der Audi Elektro-SUV eine Reichweite von 500 Kilometer (bei Alltagsbedingungen), eine Beschleunigung wie ein Sportwagen – näheres wurde nicht bekanntgegeben, das Model X von Tesla schafft innerhalb von 4,4 Sekunden eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h. Allerdings scheint das Fahrzeug ziemlich geräumig zu sein, denn das Auto ist knapp fünf Meter Lang.

Anders als bei den anderen Audi E-Trons wird der Elektro-SUV in Serie produziert – keine Frage: Der Konzern möchte damit den Elektroauto-Pionier Tesla aus Kalifornien angreifen, dessen SUV kommt bereits 2016 auf den Markt.

Audi versucht, die Kundschaft mit Einzelheiten zu überzeugen. Deren Elektro-SUV soll besonders aerodynamisch auf der Straße liegen, das Fahrzeug kommt mit einem cw-Wert von 0,25, dies ist laut Hersteller ein Bestwert in dieser Fahrzeug-Kategorie. Zum Tesla Model X ist diesbezüglich noch nichts bekannt.

Reichweite von über 500 Kilometer

Teslas Elektroautos sind bekannt für ihre Reichweite, hier möchte auch Audi punkten. Laut Hersteller wird auch der Elektro-SUV eine Reichweite von über 500 Kilometer schaffen, dies wurde getestet mit einem Tempo von 88 km/h – wie sich das E-Auto auf der Autobahn schlägt, ist noch nicht bekannt.

Wer interesse an diesen Audi Elektro-SUV hat, sollte am 15. September 2015 bei der Automobilmesse IAA vorbeischauen, hier wird das Auto zum ersten mal präsentiert.

(Artikelbild: AUDI)

 

Elektroautos sind ein wahrer Job-Killer?

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Der Ansicht eines Experten zufolge, ist der Bau und der Verkauf von Elektroautos eine Gefährdung für die Jobs zahlreicher Menschen innerhalb der deutschen Automobilwirtschaft – Elektroautos als Job-Killer?

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) Willi Diez sagte in der Zeitschrift auto motor und sport: „Grob gesagt, ein Drittel der Wertschöpfung des Fahrzeugs fällt damit praktisch weg“. Insbesondere Zulieferer werden davon betroffen sein, denn wichtige Komponente wie zum Beispiel die Einspritzpumpen, Turbolader, Getriebe und weiteres gibt es bei einem Elektroauto nicht.

Der Direktor des Center of Automotive Managment Stefan Bratzel warnt die Firmen, diese sollten neue Geschäftsfelder erschließen – „Sonst drohen die Umsätze wegzubrennen“. Die Firmen haben aber noch Zeit, denn Elektroautos brauchen noch eine Weile um im Mainstream anzukommen. „Wir haben einen relativ langen Übergang von dem Verbrennungsmotor zu Hybriden, Plug-In-Hybriden und reinen Elektroautos“, so Stefan Bratzel.

Me: Selbstverständlich werden Firmen neue Geschäftsfelder, immerhin ist ein Trend zu Elektroautos schon langsam zu erkennen. Elektroautos als „Job-Killer“ zu denunzieren halte ich für unangebracht – es ist eigentlich ganz im Gegenteil.

 

Tesla Supercharger sollten nur für längere Fahrten benutzt werden

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Tesla Supercharger (Bild: Tesla Motors)

Die Absatzzahlen bei Tesla steigen, damit steigt auch das Interesse an den Tesla Supercharger. Jetzt werden die Besitzer des Tesla Elektroautos gebeten, ihr Auto Zuhause zu Laden – um Wartezeiten zu vermeiden.

Tesla-Chef Elon Musk möchte mit seinen Elektroautos die Welt verändern. Mit dem Tesla Roadster hat das junge Unternehmen einen Elektro-Sportwagen veröffentlicht, welcher allerdings nahezu unbekannt ist. Ein großer Coup gelang Tesla mit dem Model S. Im Jahr 2016 wird das Tesla Model X erscheinen, ein Elektro-SUV. Im Jahre 2017 möchte Tesla auf den Massenmarkt und die Welt mit dem Tesla Model 3 erobern.

Hierdurch steigt natürlich das Interesse an den Tesla Supercharger. Diese sind eigentlich für weite Strecken gedacht, hierdurch haben Besitzer eines Tesla E-Autos die Möglichkeit, ihr Auto kostenlos zu „Tanken“. Die Zahl der Supercharger steigt kontinuierlich, in diesem Jahr wurden bereits 150 Stationen aufgestellt.

Da immer mehr ein Tesla Elektroauto haben, kommt es nun zu unschönen Wartezeiten. Das möchte man selbstverständlich unterbinden, Elon Musk sagte im Juni gegenüber Shareholdern, dass die Stationen nur für weite Strecken gedacht sind, nicht für Leute, die mal eben was Einkaufen.

Dieses Problem wird nun offener Kommuniziert. Tesla schickt seit geraumer Zeit E-Mails an Power-Nutzer heraus, die diese Supercharger in der Nähe des Wohnorts zu oft nutzen. Hierin wird höflich aber bestimmend darauf hingewiesen, dass die Schnellladestationen für Distanz-Strecken gedacht ist.

Der Tesla Motors Club hat eine solche E-Mail veröffentlicht:

 

Tesla-Email-Model-S-Besitzer-Supercharger-amk.jpg

(Zum vergrößern klicken)

Habt ihr ein Model S und nutzt ihr die Tesla Supercharger?