Die Top 3 der gebrauchten Elektroautos

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Das Elektroauto Nissan Leaf

Willkommen in der Zukunft – der Erfolg von Elektroautos stieg in den letzten Jahren rasant in die Höhe. In nicht allzu langer Zeit sollen diese sogar Benzin- und Diesel-Fahrzeuge gänzlich ersetzen. Der Vorteil dabei ist an erster Stelle die Umweltfreundlichkeit. Ein Elektroauto produziert keine giftigen Abgase, die unseren Planeten auf Dauer verpesten würden. Auch sind die laufenden Kosten von Vorteil. Im Vergleich zu üblichen Benzinern sind Steuern und Versicherung deutlich günstiger. Die Geldbörse wird zudem durch das preiswerte Aufladen geschont – mit einem Elektroauto ist es völlig egal, wie hoch die Spritpreise sind. Die Aufladung wird zu besonders niedrigen Preisen an einer dafür vorgesehenen Steckdose vorgenommen.

Aber welche Elektroautos sind auf dem Gebrauchtwagen-Markt empfehlenswert? Grundsätzlich gilt: Auch Elektroautos sollten immer gut unter die Lupe genommen werden, bevor diese gebraucht gekauft werden. Was es zu beachten gibt, wird in den Ratgebern von mobile.de erklärt. Dort finden Sie zudem stets aktuelle Preise für gebrauchte Elektroautos und können direkt auf der Website nach Angeboten suchen. Als Ergänzung zur Hilfestellung von mobile.de, finden Sie in den folgenden Absätzen die Top 3 der gebrauchten Elektroautos.

Der Renault Twizy

Klein aber fein; mit dem Twizy brachte der französische Automobilhersteller Renault im Jahre 2011 einen rein elektrischen Kleinwagen auf den Markt. Das größte Merkmal des revolutionären Elektroautos ist die Kompaktheit: Mit einer Länge von nur 2,3 m passt der Twizy in jede Parklücke, ohne dabei auf Komfort im Innenraum zu verzichten. Die Karosserie wirkt futuristisch und modern – mit kaum einem anderen Kleinwagen können Sie so viele Blicke einfangen. Wahlweise ist der Twizy mit 5 PS oder 18 PS erhältlich. Die kleinere Motorisierung eignet sich vor allem für umweltbewusste Fahranfänger oder all jene, die größtenteils in der Innenstadt unterwegs sind. In der 18 PS starken Version ist der Twizy sogar für Autobahnfahrten und Langstrecken geeignet. Preislich gilt der Twizy als das vermutlich erschwinglichste Elektroauto unserer Zeit. Gebrauchte Modelle sind dementsprechend noch preiswerter und bei mobile.de besonders günstig zu finden.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Der Volkswagen E-UP

Schon in der Benzin-Ausführung fand der Volkswagen Up zahlreiche begeisterte Käufer. Um den Erfolg auf eine umweltbewusste Weise auszubauen, erschien im Jahre 2013 die Elektro-Ausführung unter dem Namen E-Up. Dabei handelt es sich um einen 82 PS starken Kleinwagen, der optisch zeitlos wirkt, im Interieur jedoch durch modernes Design überzeugt. Dank einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und einer Reichweite von 160 km sind mit dem VW E-Up auch längere Fahrten problemlos möglich. An einer typischen DC-Ladestation ist der schicke Kleinwagen innerhalb von nur 30 Minuten auch schon wieder frisch aufgeladen. Preislich ist der E-Up ebenfalls vollkommen vertretbar. Dank des niedrigen Einführungspreises sind Gebrauchtmodelle schon zu sehr erschwinglichen Beträgen käuflich.

Der BMW i3

Auch der international erfolgreiche, deutsche Hersteller BMW sprang auf den Zug der Elektroautos auf: Im Jahre 2013 erschien der BMW i3 auf dem Automobilmarkt. Diese kompakte Kombi-Limousine überzeugt vor allem durch die hohe Leistung von 170 PS – kaum ein elektrischer Kompaktwagen auf dem Markt weist eine derart kräftige Motorisierung auf. Innerhalb von nur 7,2 Sekunden erreicht der i3 die 100 km/h und lässt somit etliche Benziner seiner Preisklasse alt aussehen. Dank jahrelang optimierter Zellchemie beeindruckt der i3 zudem mit seiner hohen Reichweite von 450 km. Dennoch ist das Fahrzeug finanziell sehr realistisch! Vor allem Gebrauchtmodelle des kleinen Elektro-Wunders sind zu besonders preiswerten Beträgen käuflich.

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BMW i3 Elektroauto (Bild: Hersteller)

So interessant sind die aktuellen Autokredite für Elektroautos

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Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Ein Elektroauto ist häufig nur in einem neuwertigen Zustand zu finden und verfügt allgemein über ein höheres Preisniveau, als herkömmliche Fahrzeuge. Da herrscht oft Unklarheit darüber, welche Unterschiede bei der Finanzierung vorhanden sind. Zudem sind nicht alle Interessenten dazu in der Lage, ihr E-Auto ausschließlich aus vorhandenem Kapital zu finanzieren. Inzwischen gibt es verschiedene angepasste Kreditangebote, welche bei einem Elektroauto eine große Hilfe sein können, die aktuell ohnehin schon staatliche Förderung erfahren.

Was kostet ein Elektroauto?

Wie bei allen Autos gibt es auch in der Sparte der elektrischen Fahrzeuge einige finanzielle Unterschiede. Je nach dem, wie Motorisierung und Ausstattung angepasst sind, ergibt sich so eine große Preisspanne. Als Vergleich können die Fahrzeuge einiger bekannter Hersteller herangezogen werden. So verlangt BMW für seinen i3 aktuell knapp 36.000 Euro mit der absoluten Grundausstattung. Der Mitsubishi i-MiEV ist dagegen schon für etwa 21.000 Euro auf dem Markt zu finden. Wer Wert auf Marken legt kommt dabei immer wieder auf das amerikanische Unternehmen Tesla Motors zurück. Das aktuelle Modell Tesla Model S70D beginnt allerdings erst bei 90.000 Euro. Eine teure Komponente beim E-Auto ist der Akku, für den noch nicht die endgültige Technologie gefunden ist. Für die Zukunft soll die Forschung einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass der so wichtige Energiespeicher günstiger in die Fahrzeuge integriert werden kann.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Den passenden Kredit finden

Eine Summe von rund 30.000 Euro lässt sich in den seltensten Fällen aus vorhandenen Geldbeständen decken. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Autokredite zur Finanzierung, die gewählt werden können. Grundsätzlich sollten Interessenten darauf achten, den Kreditbetrag selbst so weit wie möglich nach unten zu korrigieren, ohne sich selbst finanziell zu sehr zu belasten. Auf lange Sicht bedeutet dies niedrige Kosten für die Deckung der Raten, was eine allgemein günstige Finanzierung zur Folge hat. Der Smava Autokredit ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine transparente und günstige Finanzierung aussehen könnte. Hinzu kommt der aktuell niedrige Zins, der die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges noch preiswerter gestaltet. Bereits ab weniger als einem Prozent wird so ein gewisser Betrag aufgenommen, der flexibel abgezahlt werden kann, um dabei einen großen Komfort gewähren zu können.

Günstig finanzieren dank E-Auto-Prämie

Doch ein weiterer Anreiz spricht ebenfalls dafür, ein E-Auto notfalls über einen Kredit zu finanzieren. Seit dem Sommer 2016 fördert der Staat aktiv den Verkauf elektrischer Fahrzeuge, die zukünftig einen wichtigen Teil des Klimaschutzes weltweit einnehmen sollen. Für ein reines E-Auto wird ein staatlicher Beitrag zum Neukauf von 2.000 Euro fällig. In diesem Fall ist der Hersteller selbst sogar dazu verpflichtet, dem Käufer einen weiteren Nachlass in der gleichen Höhe zu gewähren. Folglich ist mit einem Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro zu rechnen, bei dem niemand weiß, wie lange er noch genutzt werden kann. Gemeinsam mit den interessanten Krediten dank niedriger Zinsen ergibt sich ein idealer Nährboden, um die Finanzierung eines neuen Wagens zu implementieren. Lediglich der Verbraucher ist noch gefordert, damit die ehrgeizigen Verkaufsziele bis ins Jahr 2020 auch eingehalten werden können.

Gebrauchte Elektroautos – Das sind die Trends für 2017

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Peugeot Ion Elektroauto

Die Elektroautos sind in der heutigen Zeit immer mehr auf dem Vormarsch. Dies liegt nicht nur daran, dass sie die Umwelt schonen, sondern auch bedeutend weniger verbrauchen als die Konkurrenten mit herkömmlichen Kraftstoffmotoren.
Doch der Kostenfaktor schreckt bislang noch viele potentielle Kunden ab. Allerdings geht der Trend im Jahr 2017 immer mehr zu gebrauchten Elektroautos. Dabei ist man in der Lage Kosten bei der Anschaffung zu sparen und gleichzeitig einen Motor mit einem höheren Wirkungsgrad zu fahren.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Warum ein Gebrauchter?

Gebrauchte Elektroautos sind mittlerweile durchaus verhältnismäßig günstig zu kaufen. Dies liegt daran, dass diese Modelle nun schon eine ganze Weile produziert werden. Der erste “Hype” der neuen Modelle ist nun abgeklungen und Gebrauchtwagen sind nunmehr mit nur wenigen Kilometern deutlich günstiger erhältlich. Viele namenhafte Hersteller haben sich der Elektrobranche angeschlossen. Somit sind viele verschiede Modelle, zum Beispiel von BMW, Nissan oder Volkswagen, auf dem Markt vertreten. Dabei überzeugen die Fahrzeuge nicht nur mit ihrer Sparsamkeit. Ebenso stoßen sie kaum Emission aus. Weder CO2 noch andere Oxide werden an die Umwelt abgegeben. Des Weiteren sind die Autos so gut wie ohne Geräusche unterwegs und verhindern somit eine Lärmbelästigung. Auch das Problem der fehlenden Reichweite wird zunehmend gelöst.

Welche Modelle sind zu empfehlen?

Es muss nicht immer die Oberklasse sein. Es muss nicht zwangsläufig ein Wagen des Marktführers Tesla werden. Auch andere Modelle können im Vergleich durchaus überzeugen und 2017 im Trend liegen.
So bieten zum Beispiel die französischen Autobauer, wie Renault oder Nissan, solide und gute Alternativen.
Der Nissan Leaf führt an dieser Stelle die Liste der Kompaktwagen an. Dabei kann man auf eine Reichweite von knapp 200 Kilometern vertrauen und eine Spitzengeschwindigkeit von 144 Kmh erwarten. Dicht gefolgt wird dieses Modell von VW. Diese reihen sich mit dem VW-eGolf mit satten 115 PS in diese Sparte mit ein. Im Bereich der Kleinwagen ist der BMW i3 mit 170 PS an forderster Stelle. Somit sind auch genügend deutsche Autobauer vertreten. Aber auch Kleinstwagen sind in der Elektrobrance vertreten. Einer davon ist beispielsweise der Renault Twizy. Dieser kompakte Einsitzer eignet sich hervorragend für die Stadt und lässt die Kontrahenten alt aussehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf

Das Elektroauto Nissan Leaf

Wie findet man das passende gebrauchte Elektroauto?

Um das richtige Elektroauto zu finden, muss man natürlich auch an der richtigen Stelle suchen und seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Blick behalten. Eine Internetseite, welche ein breites Sortiment und einen guten Überblick über Elektroautos verschaffen kann, ist mobile.de. Dort kann man Verschiedenen Modelle nach bestimmten Kategorien und Preisen vergleichen und findet immer das passende Angebot. Außerdem sind die Kunden in der Lage, sich Hintergrundinformationen über bestimmte Marken und Modelle einzuholen.

Elon Musk verweigert „superunhöflichem“ Kunden ein Tesla Model X

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Tesla-CEO Elon Musk hat angeblich höchstpersönlich eine Bestellung eines „superunhöflichem“ Kunden storniert. Stewart Alsop hatte nämlich die Tesla Model X-Veranstaltung im vergangenen September in einem offenem Brief (Titel: „Dear @ElonMusk: You should be ashamed of yourself) kritisiert.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Der Kunde hatte erwartet, dass er eine Testfahrt mit dem Tesla Model X bekomme, denn er hatte bereits 5.000 US-Dollar für den Luxus-SUV angezahlt. Stattdessen gab es neben der Verspätung des Events auszusetzen, dass er keine Testfahrt bekommen hatte, sondern nur eine Slideshow über die Sicherheit des Autos zu Gesicht bekommen hatte. Wohl hatte Alsop erwartet, dass sich Elon Musk persönlich entschuldigt, stattdessen hat der Tesla-CEO die Bestellung storniert, dies gab Alsop in seinem Blogeintrag bekannt. Weiter führte Alsop aus, dass er das Unternehmen nicht als Journalist kritisiert hatte, sondern als enttäuschter Kunde. Darauf reagierte Musk mit dem Zusatz: „Superunhöflicher Kunde“.

Zusätzlich hat sich Elon Musk daran gestört, dass die Nachricht so Public gemacht wird, auf Twitter schrieb er: „Muss ein lahmer Nachrichtentag sein, wenn man so viel Aufmerksamkeit bekommt, wenn man einem superunhöflichen Kunden den Service verweigert“.

Tesla Model X kostet in der Basisausstattung 75.000 Euro

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Tesla Motors hat die ersten Kunden auf der Warteliste aufgefordert, ihre Wunschkonfiguration zum Tesla Model X anzugeben. Der Online-Konfigurator hat außerdem die Preise für das neue Elektroauto enthüllt.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Während der US-amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla ihre Kunden aufgefordert hat, ihr Model X zu konfigurieren, ist laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt geworden, dass das Elektroauto in der Grundausstattung 75.000 Euro (80.000 US-Dollar) kosten wird. Der Tesla Model X 70D (Basismodell) hat eine Reichweite von 350 Kilometer. Wer etwas mehr Reichweite benötigt, muss zum Model X 90D greifen, dieser hat eine Reichweite von 400 Kilometern, zu einem Preis von 96.700 US-Dollar in der Grundausstattung. Wenn ihr euch noch einen Sprung mehr Performance wünscht, solltet ihr zum Model X P90D greifen, diesen gibt es ab 116.700 US-Dollar.

Tesla Model X – Release mit jahrelanger Verzögerung

Eigentlich sollte das Tesla Model X bereits auf dem Markt sein, allerdings wurde der Release immer wieder verschoben. Mittlerweile wurde das Auto Ende September 2015 an die ersten Kunden übergeben. Die ersten Kunden haben das Auto noch von Tesla-CEO Elon Musk persönlich überreicht bekommen.

Wer jetzt ein Model X bestellt muss laut dem Wall Street Journal mit einem Jahr Wartezeit rechnen.

Tesla Store: Model X im Showroom erst Herbst 2016

Wir haben für euch im Tesla Store München nachgefragt, wann es das Model X im Showroom geben wird. Bisher haben die Verkäufer leider keine genaue Information, man geht aber davon aus, dass es erst im Herbst 2016 soweit ist.

 

BMW plant größeres Elektroauto und Update für BMW i3

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Der deutsche Autobauer BMW möchte „schon bald“ ein weiteres Elektroauto auf den Markt bringen, welches größer sein soll, als der BMW i3. 

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BMW i3 Elektroauto (Bild: Hersteller)

BMW möchte außerdem die Reichweite des BMW i3 erhöhen, dies wird allerdings erst im kommenden Jahr der Fall sein. Bis dahin muss das Elektroauto noch Kritik einstecken, da das Auto zu geringe Verkaufszahlen vorzuweisen hat. Allerdings gibt es eine leichte Steigerung hinsichtlich der Nachfrage zum Hybrid-Sportwagen BMW i8 und des BMW i3.

Bis Ende September konnte der Konzern 16.000 BMW i3 und knapp 4000 BMW i8 verkaufen. Im selben Zeitraum konnte man allerdings auch 1,6 Millionen Autos verkaufen. Die Verbrenner-Autos dominieren noch den Markt.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y über Twitter an

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Tesla Motors Logo

Tesla-CEO Elon Musk hat über Twitter wohl versehentlich den Tesla Model Y angekündigt. Der besagte Tweet wurde kurze Zeit später wieder von ihm gelöscht. Eigentlich ging es nur um das Tesla Model 3.

Ein User hatte Elon Musk über Twitter mitgeteilt, dass er seine Seele für einen Model X verkaufen würde. Zudem hatte er die Frage, ob das Tesla Model 3 auch die Falcon Wing Doors wie das Model X habe. Nun, Elon Musk hat zwar die Frage indirekt beantwortet. Er hat nämlich geschrieben, dass neben einem Model 3 auch ein Tesla Model Y erscheinen wird – eines der beiden Elektroautos wird diese Art von Fahrzeugtür ebenso haben.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y an.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y an.

Elon Musk: Ford is killing „SEX“

Jetzt kommen wir zu einem brisanten Punkt. In einem TV-Interview sagte Elon Musk, dass Ford „Sex“ tötet. Das hatte er natürlich nicht Ernst gemeint und auch nicht so, wie ihr es euch vorstellt. Elon Musk meinte damit, die Modellnamen seiner Elektroautos. Wenn ihr Model S, Model E und Model X zusammennimmt, entsteht „SEX“. Ford hat allerdings Markenrechte auf „Model E“, weshalb Tesla sein Budget-Elektroauto „Model 3“ nennen muss. Jetzt heißt es wohl: „SEXY“ beziehungsweise „S3XY„.

Hui, damit wird das Interesse natürlich etwas geweckt. Wer hat denn mit einem weiteren Modell gerechnet? Vermutlich keiner, denn bisher war der Tesla Model 3 das Top-Thema, neben dem Tesla Model X versteht sich.

Quelle: Tech Insider / via ecomento.tv

Tesla Model X Event ansehen

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Heute um circa sechs Uhr betrat Elon Musk mit 52 Minuten Verspätung die Bühne. Der Tesla-CEO hat der Weltöffentlichkeit gezeigt, was der erste vollelektrische SUV kann. Nun könnt ihr das Tesla Model X Event ansehen. Das Video ist in voller Länge auf YouTube verfügbar.

Tesla Model X Heck

Tesla Model X Heck Design (Model X P90D) – Bild: Tesla Motors

Innerhalb des Model X Event wurde das Elektroauto zwar nicht in allen Punkten gezeigt, jedoch aber wurden die größten Highlights vorgestellt. Die Falcon Wings Türen mit Sensoren, die selbst öffnende/verschließende Fahrertür sowie der Luftfilter, welcher zehnmal größer ist als bei herkömmlichen Autos – weitere Informationen findet ihr in unserem Tesla Model X Artikel: Tesla Model X vorgestellt: Der erste vollelektrische SUV.

Model X Event ansehen

Das Model X Event könnt ihr euch nun auf YouTube ansehen. Was gefällt euch am neuen Tesla Model X? Habt ihr eventuell sogar bereits einen vorbestellt?

Elektroautos mit 1200 Kilometer Reichweite bis 2020 machbar

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Tesla Motors Logo

Der Multimilliardär Elon Musk schilderte in einem Interview, dass eine Reichweite von 1200 Kilometer in Tesla Elektroautos machbar sind. Bisher haben Tesla Elektroautos eine Reichweite von ungefähr 500 Kilometer, die Konkurrenz sogar noch weniger.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV

Elon Musk, der „PayPal-Milliardär“ hat kürzlich der dänischen Zeitung Borsen ein Interview gegeben. Elon Musk schildert, dass Elektroautos bis zum Jahr 2020 eine Reichweite von unglaublichen 1200 Kilometer erreichen sollen. Zum Vergleich: Der Elektro-SUV Tesla Model X schafft eine Reichweite von 400 Kilometer, das Tesla Model S eine Reichweite von ungefähr 500 Kilometer und der BMW i3 lediglich 190 Kilometer.

Zudem zeigt sich der Tesla-CEO Elon Musk ziemlich optimistisch hinsichtlich des Autopiloten. Selbstfahrende Autos sollen bereits bis 2018 entwickelt werden, allerdings wird es nach Musk Einschätzung noch bis 2020 dauern, bis selbstfahrende Autos auch im Gesetz verankert sind.

Hinzu ermutigte Elon Musk im Rahmen seines Besuches in Berlin die deutschen Autohersteller, dass diese auch endlich den Sprung auf elektrisch angetriebene Motoren wagen sollen. Laut Musk sind Elektroautos die Zukunft in der Automobilindustrie, damit hat er natürlich nicht unrecht.
Um den Fortschritt weiter zu fördern, stellt Tesla Motors ihre Patente kostenlos zur Verfügung. Kein unkluger Schachzug, denn desto mehr Hersteller Elektroautos bauen, desto mehr wird die Infrastruktur ausgebaut. Damit profitiert dann auch Tesla.

Tesla Model X vorgestellt: Der erste vollelektrische SUV

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„Time to show the real thing“ – Tesla-Chef Elon Musk hat im Vorfeld bereits auf Twitter für dieses Tesla Model X-Event geworben. Der erste vollelektrische SUV wurde in Kalifornien vorgestellt.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Der Elektro-SUV von Tesla ist mehr als nur ein Auto, die Macher haben sich für dieses Auto besondere Funktionen überlegt. Das erste pikante Merkmal sind die falcon wings Türen mit Sensoren. Selbst wenn die Parklücke noch so eng ist, die Leute kommen dennoch aus dem Auto ohne das andere Fahrzeug zu beschädigen. Zudem öffnet sich die Fahrertür selbstständig, wenn man sich dieser nähert und schließt, sobald man sitzt. Elon Musk sagte dazu, dass diese Funktion äußerst gut funktioniert.

Das Tesla Model X wurde öfters verschoben, die Gründe hierfür wurden die öffentlich kommuniziert. Jedoch war eines klar: Das Tesla Model X wird noch dieses Jahr vorgestellt. Nun war der Zeitpunkt passend, selbst unvorhergesehenes kam: Der VW Abgasskandal. Hierfür gibt es von Elon Musk noch einen Seitenhieb, hierzu kommen wir gleich.

Außerdem ist die Nachfrage nach luxuriösen SUVs hoch, das hatte Tesla bereits im Vorfeld gemerkt. Es kamen 25.000 Vorbestellungen zustande. Für Tesla Motors wird sich das Auto lohnen, die voll ausgestattete Variante gibt es für 142.000 Dollar, die Preise des Basismodells wurde leider noch nicht veröffentlicht.

Der Fahrer des Tesla Elektro-SUV hat auf jeden Fall einen großartigen überblick, denn der Model X hat laut Tesla die größte Windschutzscheibe auf dem Markt. Zudem können sieben Leute hiermit befördert werden, aber es gibt noch eine andere Variante, hierdurch hat das Auto eine Art Mittelgang.

Tesla Model X - Section interior seating for 6

Tesla Model X – Mit dieser Variante können sechs Menschen befördert werden.

Die Nachfrage ist wie gesagt, sehr hoch. Die Bestellungen können teilweise erst in einem Jahr ausgeliefert werden, andere hatten mehr Glück. Andere haben ihr Tesla Model X bereits auf der Bühne von Elon Musk erhalten.

Tesla Model X Spezifikationen

Der Elektro-SUV der eher eine Mischung aus SUV und Van ist, schafft eine Reichweite von 400 Kilometer. Zum Aufladen können wie auch beim Model S die Supercharger genutzt werden, selbst in Deutschland ist dieses Netz recht gut ausgebaut. Wer es darauf ansetzt, schafft es innerhalb von 3,2 Sekunden auf Tempo 100. Ein großartiger Vorteil auf der Autobahn.

Ansonsten hält sich Tesla mit Zahlen bedeckt, leider gibt es keine Größe hinsichtlich der Windschutzscheibe sowie wurde keine Länge, Breite und Höhe sowie das Kofferraumvolumen angegeben. Allerdings kann der Tesla X Anhängelasten von bis zu 2.268 kg ziehen.

Tesla Model X Heck Design

Tesla Model X Heck Design

Tesla Model X schützt vor Biowaffenangriff

Der Luftfilter des Tesla Model X ist ein Hit, sagt Elon Musk. Dieser ist zehnmal größer als bei herkömmlichen Autos, dadurch werden Insassen des Model X vor Abgasen in der Luft geschützt. Ein Seitenhieb gegen VW blieb nicht aus: „Wir haben das Auto lange vor den jüngsten Ereignissen entwickelt“, sagte Musk. Zudem gibt es ein Versprechen: „Sollte es einen Biowaffenangriff geben, muss man nur in das Auto steigen“.

Auf dem Model X liegen wohl große Hoffnungen. Selbst zwölf Jahre nach der Gründung des Tesla Unternehmens erzielt der Autobauer aus den USA keinen Gewinn. Bisher hat sich Tesla auf das Model S konzentriert, welches im Jahr 2009 vorgestellt worden ist. Seither wurde dieses Modell gepflegt – kein anderer Autokonzern kann es sich leisten, sechs Jahre nichts neues zu liefern.