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Darf man ein Elektroauto bei Gewitter aufladen?

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Wer ein Elektroauto fährt, wird früher oder später aufladen müssen, nur Blöd, wenn ausgerechnet dann ein Gewitter aufzieht – Oder nicht? Ein mulmiges Gefühl wird wahrscheinlich jeder dabei haben, prinzipiell ist es allerdings so, dass Elektroautos bei jedem Wetter aufgeladen werden – vorausgesetzt, eine Überspannungsschutzvorrichtung existiert. Schenkt man den Hersteller glauben, so ist ein Defekt im Fahrzeug oder an einer Ladesäule nahezu unmöglich.

Bei Regen mit einem Elektroauto fahren?

Natürlich ist es kein Problem bei Regen zu fahren. Die Batterien und allgemein die Elektronik ist ausreichend geschützt, sodass selbst starker Regen dem E-Auto nichts anhaben kann. In diversen Tests von Toyota und BMW wurde außerdem festgestellt, dass ein Elektroauto sogar im See versinken könnte ohne dass es zu einer elektrischen Entladung kommt.

Versicherungstechnischer Ablauf bei einem Gewitterschaden

Zwar sind Elektroautos gut gegen Blitzeinschläge und Regenfälle gesichert, sollte es jedoch mal zu einem Problem kommen, könnte es Versicherungstechnisch schwierig werden, da derartige Schäden nicht abgedeckt werden.

Ein Blick ins Handbuch des Herstellers sagt meistens schon einiges aus. So zum Beispiel im Handbuch des Renault Zoe:

Sollte keine Überspannungsvorrichtung vorhanden sein, wird davon abgeraten, das Fahrzeug bei Gewitter (Blitz …) aufzuladen.

Es empfiehlt sich natürlich, sich beim Betreiber der Ladestation und beim Hersteller des Autos zu erkundigen.

Toyota Elektroauto für China ab 2020

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Toyota Logo

Ab 2020 wird Toyota gemeinsam mit Suzuki Elektroautos in Indien auf den Markt bringen. Auf dem chinesischen Markt wird Toyota einen eigenen Weg einschlafen und selbstständig ein Elektrofahrzeug auf den Markt bringen. Das letzte Elektro-Projekt von Toyota war der RAV4 EV, dessen Produktion im Jahr 2014 gestoppt wurde.

Hintergrund ist, dass ab 2019 in China die Elektroautoquote eingeführt wird. Automobilhersteller müssen also schleunigst ein entsprechendes emissionsfreie und emissionsarme im Sortiment haben – sonst können die Marktanteile auf diesem wichtigen Markt Wegbrechen.

Toyota fährt zweigleisig und wird sich nicht nur auf reine Elektroautos sondern auch auf Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge konzentrieren. Hierzulande setzt Toyota immer mehr auf Hybride.

Quelle: Bloomberg

Diese Elektroauto News sollten Sie kennen

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Peugeot Ion Elektroauto

Auch wenn der Boom bei Elektroautos noch ausbleibt, ist das Thema ständig präsent, denn die Autoindustrie präsentiert immer wieder neue Entwicklungen. Gerade wenn es um das Thema CO2 und saubere Luft geht, führt an Elektroautos kein Weg vorbei. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck an neuen Modellen mit stärkeren Akkus, doch das braucht noch seine Zeit. Auch ist die Versorgung mit Ladestationen in vielen Gegenden noch mangelhaft, so dass in den nächsten Jahren kräftig investiert werden kann.

Neue Kooperation

Der Autohersteller Daimler Benz und das chinesische Unternehmen BAIC habe eine Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität beschlossen. Eine Kooperation soll dazu beitragen, dass in den nächsten Jahren etwa 650 Mio. Euro in den Ausbau von elektrischen Fahrzeugen fließt. Der Produktionsstandort liegt dabei in Peking. Bis zum Jahr 2020 soll dafür die jeweilige Infrastruktur geschaffen werden, damit eine lokale Produktion im Bereich von Batteriezellen stattfinden kann. Eine Unterzeichnung über einen Vertrag fand dabei in Berlin statt. Der zuständige Vorsitzende von Daimler, wie auch ein Verantwortlicher von BAIC legten dazu den Grundstein. Es werde dabei in einen großen Markt von Elektromobilität investiert. Der deutsche Hersteller verspricht sich einen großen Anteil auf dem chinesischen Markt, um dort seine Fahrzeuge gut verkaufen zu können.

Steigende Verkäufe

Auch wenn alternative Antriebe in Deutschland noch eher verhalten angenommen werden, ist der Markt insgesamt doch deutlich in Bewegung gekommen. Dies kann man bei mobile.de beobachten, wo es immer mehr dieser Fahrzeuge zu kaufen gibt. Besonders Hybrid- und Elektroautos können einen zum Teil dreistelligen Prozentzuwachs verzeichnen. Bei den reinen Elektrofahrzeugen gab es einen Zuwachs von über 130 Prozent. Bei den Hybriden waren es satte 100 Prozent. Dies liegt zum einen am anhaltenden Dieselskandal und das immer mehr Hersteller alternativen zu Benzinern und Diesel anbieten. Zudem locken die Kaufprämien dafür, dass solches Fahrzeuge deutlich günstiger zu bekommen sind. Gerade im Stadtverkehr werden solchen Antriebe immer beliebter, da hier häufig ein besseres Ladenetz vorhanden ist, als auf dem Lande. Auch in Zukunft geht das Kraftfahrt Bundesamt davon aus, dass der Anteil solcher Fahrzeuge steigen wird.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Volvo setzt auf Elektrofahrzeuge

Der schwedische Hersteller Volvo setzt in Zukunft voll auf Elektro, denn ab dem Jahr 2019 soll jedes Modell einen Elektromotor besitzen. Der Premiumhersteller möchte damit ein Zeichen setzen und diesen Antrieb deutlich in den Mittelpunkt setzen. Da die Kundschaft immer mehr nach Elektroautos fragt, soll die Palette damit deutlich ausgebaut werden und die Bedürfnisse befriedigt werden. Neben Mildhybrid und Plug In Hybrid, sollen auch vollelektrische Modelle angeboten werden. Die Kunden hätten somit eine große Auswahl und können selbst entscheiden, wie sie mit dem Thema umgehen wollen. Zudem ist der Hersteller sehr ehrgeizig und möchte bis zum Jahr 2021 drei Modelle mit sogenannten Hochleistungselektromotoren einführen. Diese sollen über ein eingebautes 48 Volt Netz verfügen und somit genügend Leistung besitzen. Der Verbrennungsmotor soll dabei Schritt für Schritt aus dem Angebot verdrängt werden. Volvo geht es vor allem darum, den Kunden saubere Autos anbieten zu können, wovon natürlich auch die Umwelt profitiert. Zudem möchte der Hersteller bis zum Jahr 2025 etwa 1 Mio. Fahrzeuge mit elektrischen Motoren verkaufen. Dies ist angesichts der aktuellen Lage ein sehr ehrgeiziges Ziel, was einer großen Anstrengung bedarf.

So interessant sind die aktuellen Autokredite für Elektroautos

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Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Ein Elektroauto ist häufig nur in einem neuwertigen Zustand zu finden und verfügt allgemein über ein höheres Preisniveau, als herkömmliche Fahrzeuge. Da herrscht oft Unklarheit darüber, welche Unterschiede bei der Finanzierung vorhanden sind. Zudem sind nicht alle Interessenten dazu in der Lage, ihr E-Auto ausschließlich aus vorhandenem Kapital zu finanzieren. Inzwischen gibt es verschiedene angepasste Kreditangebote, welche bei einem Elektroauto eine große Hilfe sein können, die aktuell ohnehin schon staatliche Förderung erfahren.

Was kostet ein Elektroauto?

Wie bei allen Autos gibt es auch in der Sparte der elektrischen Fahrzeuge einige finanzielle Unterschiede. Je nach dem, wie Motorisierung und Ausstattung angepasst sind, ergibt sich so eine große Preisspanne. Als Vergleich können die Fahrzeuge einiger bekannter Hersteller herangezogen werden. So verlangt BMW für seinen i3 aktuell knapp 36.000 Euro mit der absoluten Grundausstattung. Der Mitsubishi i-MiEV ist dagegen schon für etwa 21.000 Euro auf dem Markt zu finden. Wer Wert auf Marken legt kommt dabei immer wieder auf das amerikanische Unternehmen Tesla Motors zurück. Das aktuelle Modell Tesla Model S70D beginnt allerdings erst bei 90.000 Euro. Eine teure Komponente beim E-Auto ist der Akku, für den noch nicht die endgültige Technologie gefunden ist. Für die Zukunft soll die Forschung einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass der so wichtige Energiespeicher günstiger in die Fahrzeuge integriert werden kann.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Den passenden Kredit finden

Eine Summe von rund 30.000 Euro lässt sich in den seltensten Fällen aus vorhandenen Geldbeständen decken. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Autokredite zur Finanzierung, die gewählt werden können. Grundsätzlich sollten Interessenten darauf achten, den Kreditbetrag selbst so weit wie möglich nach unten zu korrigieren, ohne sich selbst finanziell zu sehr zu belasten. Auf lange Sicht bedeutet dies niedrige Kosten für die Deckung der Raten, was eine allgemein günstige Finanzierung zur Folge hat. Der Smava Autokredit ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine transparente und günstige Finanzierung aussehen könnte. Hinzu kommt der aktuell niedrige Zins, der die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges noch preiswerter gestaltet. Bereits ab weniger als einem Prozent wird so ein gewisser Betrag aufgenommen, der flexibel abgezahlt werden kann, um dabei einen großen Komfort gewähren zu können.

Günstig finanzieren dank E-Auto-Prämie

Doch ein weiterer Anreiz spricht ebenfalls dafür, ein E-Auto notfalls über einen Kredit zu finanzieren. Seit dem Sommer 2016 fördert der Staat aktiv den Verkauf elektrischer Fahrzeuge, die zukünftig einen wichtigen Teil des Klimaschutzes weltweit einnehmen sollen. Für ein reines E-Auto wird ein staatlicher Beitrag zum Neukauf von 2.000 Euro fällig. In diesem Fall ist der Hersteller selbst sogar dazu verpflichtet, dem Käufer einen weiteren Nachlass in der gleichen Höhe zu gewähren. Folglich ist mit einem Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro zu rechnen, bei dem niemand weiß, wie lange er noch genutzt werden kann. Gemeinsam mit den interessanten Krediten dank niedriger Zinsen ergibt sich ein idealer Nährboden, um die Finanzierung eines neuen Wagens zu implementieren. Lediglich der Verbraucher ist noch gefordert, damit die ehrgeizigen Verkaufsziele bis ins Jahr 2020 auch eingehalten werden können.

Gebrauchte Elektroautos – Das sind die Trends für 2017

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Peugeot Ion Elektroauto

Die Elektroautos sind in der heutigen Zeit immer mehr auf dem Vormarsch. Dies liegt nicht nur daran, dass sie die Umwelt schonen, sondern auch bedeutend weniger verbrauchen als die Konkurrenten mit herkömmlichen Kraftstoffmotoren.
Doch der Kostenfaktor schreckt bislang noch viele potentielle Kunden ab. Allerdings geht der Trend im Jahr 2017 immer mehr zu gebrauchten Elektroautos. Dabei ist man in der Lage Kosten bei der Anschaffung zu sparen und gleichzeitig einen Motor mit einem höheren Wirkungsgrad zu fahren.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Warum ein Gebrauchter?

Gebrauchte Elektroautos sind mittlerweile durchaus verhältnismäßig günstig zu kaufen. Dies liegt daran, dass diese Modelle nun schon eine ganze Weile produziert werden. Der erste “Hype” der neuen Modelle ist nun abgeklungen und Gebrauchtwagen sind nunmehr mit nur wenigen Kilometern deutlich günstiger erhältlich. Viele namenhafte Hersteller haben sich der Elektrobranche angeschlossen. Somit sind viele verschiede Modelle, zum Beispiel von BMW, Nissan oder Volkswagen, auf dem Markt vertreten. Dabei überzeugen die Fahrzeuge nicht nur mit ihrer Sparsamkeit. Ebenso stoßen sie kaum Emission aus. Weder CO2 noch andere Oxide werden an die Umwelt abgegeben. Des Weiteren sind die Autos so gut wie ohne Geräusche unterwegs und verhindern somit eine Lärmbelästigung. Auch das Problem der fehlenden Reichweite wird zunehmend gelöst.

Welche Modelle sind zu empfehlen?

Es muss nicht immer die Oberklasse sein. Es muss nicht zwangsläufig ein Wagen des Marktführers Tesla werden. Auch andere Modelle können im Vergleich durchaus überzeugen und 2017 im Trend liegen.
So bieten zum Beispiel die französischen Autobauer, wie Renault oder Nissan, solide und gute Alternativen.
Der Nissan Leaf führt an dieser Stelle die Liste der Kompaktwagen an. Dabei kann man auf eine Reichweite von knapp 200 Kilometern vertrauen und eine Spitzengeschwindigkeit von 144 Kmh erwarten. Dicht gefolgt wird dieses Modell von VW. Diese reihen sich mit dem VW-eGolf mit satten 115 PS in diese Sparte mit ein. Im Bereich der Kleinwagen ist der BMW i3 mit 170 PS an forderster Stelle. Somit sind auch genügend deutsche Autobauer vertreten. Aber auch Kleinstwagen sind in der Elektrobrance vertreten. Einer davon ist beispielsweise der Renault Twizy. Dieser kompakte Einsitzer eignet sich hervorragend für die Stadt und lässt die Kontrahenten alt aussehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf

Das Elektroauto Nissan Leaf

Wie findet man das passende gebrauchte Elektroauto?

Um das richtige Elektroauto zu finden, muss man natürlich auch an der richtigen Stelle suchen und seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Blick behalten. Eine Internetseite, welche ein breites Sortiment und einen guten Überblick über Elektroautos verschaffen kann, ist mobile.de. Dort kann man Verschiedenen Modelle nach bestimmten Kategorien und Preisen vergleichen und findet immer das passende Angebot. Außerdem sind die Kunden in der Lage, sich Hintergrundinformationen über bestimmte Marken und Modelle einzuholen.

Tesla Model X kostet in der Basisausstattung 75.000 Euro

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Tesla Motors hat die ersten Kunden auf der Warteliste aufgefordert, ihre Wunschkonfiguration zum Tesla Model X anzugeben. Der Online-Konfigurator hat außerdem die Preise für das neue Elektroauto enthüllt.

Tesla Model X - Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Tesla Model X – Der erste vollelektrische SUV mit besonderen Funktionen

Während der US-amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla ihre Kunden aufgefordert hat, ihr Model X zu konfigurieren, ist laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt geworden, dass das Elektroauto in der Grundausstattung 75.000 Euro (80.000 US-Dollar) kosten wird. Der Tesla Model X 70D (Basismodell) hat eine Reichweite von 350 Kilometer. Wer etwas mehr Reichweite benötigt, muss zum Model X 90D greifen, dieser hat eine Reichweite von 400 Kilometern, zu einem Preis von 96.700 US-Dollar in der Grundausstattung. Wenn ihr euch noch einen Sprung mehr Performance wünscht, solltet ihr zum Model X P90D greifen, diesen gibt es ab 116.700 US-Dollar.

Tesla Model X – Release mit jahrelanger Verzögerung

Eigentlich sollte das Tesla Model X bereits auf dem Markt sein, allerdings wurde der Release immer wieder verschoben. Mittlerweile wurde das Auto Ende September 2015 an die ersten Kunden übergeben. Die ersten Kunden haben das Auto noch von Tesla-CEO Elon Musk persönlich überreicht bekommen.

Wer jetzt ein Model X bestellt muss laut dem Wall Street Journal mit einem Jahr Wartezeit rechnen.

Tesla Store: Model X im Showroom erst Herbst 2016

Wir haben für euch im Tesla Store München nachgefragt, wann es das Model X im Showroom geben wird. Bisher haben die Verkäufer leider keine genaue Information, man geht aber davon aus, dass es erst im Herbst 2016 soweit ist.

 

BMW plant größeres Elektroauto und Update für BMW i3

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Der deutsche Autobauer BMW möchte „schon bald“ ein weiteres Elektroauto auf den Markt bringen, welches größer sein soll, als der BMW i3. 

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BMW i3 Elektroauto (Bild: Hersteller)

BMW möchte außerdem die Reichweite des BMW i3 erhöhen, dies wird allerdings erst im kommenden Jahr der Fall sein. Bis dahin muss das Elektroauto noch Kritik einstecken, da das Auto zu geringe Verkaufszahlen vorzuweisen hat. Allerdings gibt es eine leichte Steigerung hinsichtlich der Nachfrage zum Hybrid-Sportwagen BMW i8 und des BMW i3.

Bis Ende September konnte der Konzern 16.000 BMW i3 und knapp 4000 BMW i8 verkaufen. Im selben Zeitraum konnte man allerdings auch 1,6 Millionen Autos verkaufen. Die Verbrenner-Autos dominieren noch den Markt.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y über Twitter an

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Tesla Motors Logo

Tesla-CEO Elon Musk hat über Twitter wohl versehentlich den Tesla Model Y angekündigt. Der besagte Tweet wurde kurze Zeit später wieder von ihm gelöscht. Eigentlich ging es nur um das Tesla Model 3.

Ein User hatte Elon Musk über Twitter mitgeteilt, dass er seine Seele für einen Model X verkaufen würde. Zudem hatte er die Frage, ob das Tesla Model 3 auch die Falcon Wing Doors wie das Model X habe. Nun, Elon Musk hat zwar die Frage indirekt beantwortet. Er hat nämlich geschrieben, dass neben einem Model 3 auch ein Tesla Model Y erscheinen wird – eines der beiden Elektroautos wird diese Art von Fahrzeugtür ebenso haben.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y an.

Elon Musk kündigt Tesla Model Y an.

Elon Musk: Ford is killing „SEX“

Jetzt kommen wir zu einem brisanten Punkt. In einem TV-Interview sagte Elon Musk, dass Ford „Sex“ tötet. Das hatte er natürlich nicht Ernst gemeint und auch nicht so, wie ihr es euch vorstellt. Elon Musk meinte damit, die Modellnamen seiner Elektroautos. Wenn ihr Model S, Model E und Model X zusammennimmt, entsteht „SEX“. Ford hat allerdings Markenrechte auf „Model E“, weshalb Tesla sein Budget-Elektroauto „Model 3“ nennen muss. Jetzt heißt es wohl: „SEXY“ beziehungsweise „S3XY„.

Hui, damit wird das Interesse natürlich etwas geweckt. Wer hat denn mit einem weiteren Modell gerechnet? Vermutlich keiner, denn bisher war der Tesla Model 3 das Top-Thema, neben dem Tesla Model X versteht sich.

Quelle: Tech Insider / via ecomento.tv

Tesla Model X Event ansehen

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Heute um circa sechs Uhr betrat Elon Musk mit 52 Minuten Verspätung die Bühne. Der Tesla-CEO hat der Weltöffentlichkeit gezeigt, was der erste vollelektrische SUV kann. Nun könnt ihr das Tesla Model X Event ansehen. Das Video ist in voller Länge auf YouTube verfügbar.

Tesla Model X Heck

Tesla Model X Heck Design (Model X P90D) – Bild: Tesla Motors

Innerhalb des Model X Event wurde das Elektroauto zwar nicht in allen Punkten gezeigt, jedoch aber wurden die größten Highlights vorgestellt. Die Falcon Wings Türen mit Sensoren, die selbst öffnende/verschließende Fahrertür sowie der Luftfilter, welcher zehnmal größer ist als bei herkömmlichen Autos – weitere Informationen findet ihr in unserem Tesla Model X Artikel: Tesla Model X vorgestellt: Der erste vollelektrische SUV.

Model X Event ansehen

Das Model X Event könnt ihr euch nun auf YouTube ansehen. Was gefällt euch am neuen Tesla Model X? Habt ihr eventuell sogar bereits einen vorbestellt?

Apple Elektroauto kommt wohl noch 2019

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Apple Logo

Das Apple Elektroauto ist wohl tatsächlich Realität. Apple plant offenbar den Einsteig in die Automobilbranche, dies ergeben Medienberichte. Allerdings soll es nicht Autonom fahren, wie ursprünglich angenommen. 

Apple Logo

Das Apple Elektroauto wird offenbar noch 2019 vorgestellt, dies will das Wall Street Journal aus eingeweihten Quellen erfahren haben. Apple hat die ersten Machbarkeitstudien abgeschlossen und das Apple Titan-Team von 600 Mitarbeitern auf das dreifache aufgestockt. „Titan“ ist der interne Projektname für das Elektroauto des kalifornischen Konzerns. Für diese Vermutungen spricht auch, dass Apple in Kalifornien eine Auto-Testanlage in Anspruch nimmt.

Die erste Generation des Apple Elektroauto soll nicht wie ursprünglich angenommen selbst fahren (autonom) sondern soll noch ein Lenkrad und Pedale haben. Dennoch arbeitet Apple weiter an einem selbstfahrendes Auto.