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Zeitenwandel: Digitalisierungstrend befeuert die Elektromobilität

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Lange Zeit war Elektromobilität ein etwas belächeltes Nischenthema. Mittlerweile ist das nicht mehr so. E-Mobilität ist einer der großen Trends für die Zukunft. Das liegt an der ausgereifteren Technik von E-Autos, den besser werdenden Lademöglichkeiten, politischer Förderung und natürlich auch am wachsenden Bewusstsein für Umweltprobleme und Klimawandel. Aber noch ein weiterer Faktor hat entscheidenden Anteil am Wachstum des Sektors Elektromobilität. Und das ist die Digitalisierung. Sie ist zurzeit in aller Munde und erobert immer mehr Bereiche. Der Elektromobilität verleiht das in vielerlei Hinsicht Auftrieb.

E-Mobilität kommt den Ansprüchen einer digitalen Welt entgegen

E-Antriebe und Digitalisierung gelten als die entscheidenden Zukunftstrends im Mobilitätssektor. Und dabei haben sie viele Überschneidungen und Gemeinsamkeiten. Der digitale Wandel wird aktuell überall vorangetrieben. Und auch die Elektromobilität nimmt zu. Anfang 2020 waren von etwa 48 Millionen in Deutschland zugelassenen Personenkraftwagen nur rund 136.000 Elektroautos. Ende Oktober desselben Jahres waren es bereits etwa 291.000. Allein im Jahr 2020 hat sich die Anzahl von Elektrofahrzeugen in Europa im Vorjahresvergleich fast verdoppelt. In Norwegen lag der Anteil von E-Autos bei Neuwagenkäufen 2020 bei fast 70 %.
Einen großen Anteil an diesem bemerkenswerten Boom hat sicherlich die politische Förderung der Verkehrswende, die in vielen Ländern finanzielle Anreize für E-Autokäufer schafft. Aber es ist eben auch der digitale Wandel, der Elektroautos attraktiver macht.

Längst sind Dinge wie eine vernetzte Verkehrsinfrastruktur, intelligente Assistenzsysteme oder autonomes Fahren keine bloße Science-Fiction mehr, sondern greifbare Realität. Aspekte wie Konnektivität und Automatisierbarkeit werden wichtiger und stehen dem Elektroauto näher als der Verbrennungstechnik.
War der starke Fokus auf der Elektronik einst ein Nachteil des Elektroautos, wird er heute immer mehr zum Vorteil.

Schnittstelle digitales Marketing

Auch beim Thema Marketing machen sich Parallelen zwischen E-Mobilität und Digitalisierung bemerkbar, die den Wandel vorantreiben. So wie sich im Verkehr der Verbrennungsmotor langsam aber sicher als Auslaufmodell abzeichnet, verliert im Marketing die herkömmliche Werbung an Bedeutung. Statt großer Werbekampagnen im Fernsehen oder in den Printmedien gilt zunehmend die Präsenz im Netz als Motor für erfolgreiches Marketing. Das weiß auch die Automobilbranche und nutzt spezielle Agenturen wie PerformanceLiebe, um sich in Suchmaschinenrankings günstig zu platzieren, mit glaubwürdigen Inhalten zu überzeugen und in den sozialen Medien präsent zu sein.

Modernes Marketing holt Kunden dort ab, wo sie sind. Und dieser Ort ist heute eben vor allem das Internet. Insbesondere jüngere Generationen bewegen sich ganz selbstverständlich in der vernetzten digitalen Welt und treffen dort auch zunehmend ihre Kaufentscheidungen. Und es sind eben gerade auch jüngere Kunden, die sich für Elektromobilität interessieren. Auch das kristallisiert sich gerade als Trend heraus. Die bisherige Zielgruppe für die Vermarktung von E-Autos war sehr begrenzt und bestand vor allem aus einzelnen Individuen mit besonderem Interesse am Umweltschutz oder an außergewöhnlichen Technologien. Nun scheint eine ganze „Generation-E“ heranzuwachsen, die Nachhaltigkeit und bewussten Konsum favorisiert und die obendrein zu den „Digital-Natives“ zählt.

Erreichen lässt sich diese digital orientierte und vernetzte Zielgruppe am besten über Onlinemarketing, wo sich eben gerade auch Themen wie Elektromobilität ideal platzieren lassen. Hier findet also geradezu automatisch zusammen, was zusammen gehört.

Mobilitätsstrukturen im Wandel

Die Digitalisierung ändert die Ansprüche des Menschen an die Mobilität. Sie sorgt für mehr Flexibilität und eröffnet einen Markt neuer Möglichkeiten. Jederzeit mit dem eigenen PWK überall hinzukommen, erschien lange unerlässlich, die Nutzung anderer Verkehrsmittel dabei oft unpraktisch und unattraktiv. E-Autos mit geringer Reichweite und einem schlecht ausgebauten Ladenetz passten schlecht in diese Welt. Aber die befindet sich in einem rasanten Wandel.

Dinge wie Homeoffice, Onlineshopping oder sogar die virtuelle Sprechstunde beim Arzt machen mittlerweile viele Wege unnötig. Der nächste ÖPNV-Anschluss lässt sich mit jedem Smartphone auswählen und kommt vielerorts sogar schon „on demand“. E-Bikes und E-Scooter sorgen auf der Kurzstrecke für flottes Vorankommen vorbei am Verkehrsstau in der Innenstadt und ohne lästige Parkplatzsuche. Carsharing-Konzepte füllen die Lücke, wenn es doch einmal der PKW sein muss.

Demgegenüber stehen die mittlerweile fast überall präsenten Nachteile des Autos: Feinstaub, Klimawandel, Kraftstoffpreise, Verkehrslärm und verstopfte Straßen und Parkplätze. Die Kraftstoff-Schleuder vor der eigenen Haustür ist angesichts all dessen schon längst kein Statussymbol mehr und erscheint zunehmend verzichtbar. Das Elektroauto hingegen präsentiert sich immer mehr als attraktive Alternative, die für den alltäglichen Bedarf absolut ausreichend ist. 

Die Autoindustrie passt sich an

Passend zum steigenden Interesse der Konsumenten arbeitet die Automobilbranche am Angebot. Auch hier kommt zusätzlicher Druck aus der Politik. Die aktuellen EU-Vorgaben sehen Strafzahlungen vor, die in die Milliarden gehen können, wenn die Automobilhersteller CO₂-Beschränkungen nicht einhalten.
Nach Jahrzehnten des Zögerns kommt nun also Schwung in die Entwicklung von Elektromodellen, die natürlich ihrerseits mit immer mehr digitaler Technik ausgestattet sein werden.
VW veranschlagt beispielsweise eine Summe von 35 Milliarden Euro für die Umrüstung von Fertigungsanlagen und die Entwicklung neuer Elektroautos in den nächsten fünf Jahren. Konzerntochter Bentley hat zurzeit noch kein Elektroauto im Programm, soll aber bis 2030 gänzlich auf Elektromobilität umschwenken. Andere Hersteller verfolgen ähnliche Pläne. Deutsche Hersteller sind dabei in Sachen Elektromobilität in Europa ohnehin bereits führend. Etwa die Hälfte aller Elektroautos in Europa stammen aus deutscher Produktion.

Wendepunkt der Mobilität scheint absehbar

Die Mobilität in Deutschland und der Welt wird sich weiter verändern. Und digitale Technik und Elektromobilität werden dabei wohl weiter Hand in Hand gehen. Feststoffbatterien sollen für bis zu 1.000 km mit einer Aufladung sorgen, während Softwaresysteme für die Batterieanalytik den Restwerterhalt verbessern sollen. Damit können E-Autos dann auch den Gebrauchtwagenmarkt erobern, wo sie bislang nur einen Nischenplatz einnehmen. Das Wirtschaftsberatungsunternehmen Deloitte prognostiziert derzeit 2032 als das Jahr, in dem der Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen die 50 % – Marke überschreitet. So oder so scheint langfristig der Abschied vom Verbrennungsmotor absehbar.

Kindersitze – was ist daran wissenswert?

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Elektroauto Kindersitz

Autositze sind Vorrichtungen, die beim Transport von Kindern benötigt werden, wenn diese keine bestimmte Größe und kein bestimmtes Gewicht haben. Der Sitz ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Gerät und daher können Sie für sein Fehlen eine schwere Strafe erhalten. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass das Tragen eines Kindes in einem Sitz viel sicherer ist.

Autokindersitz, was muss ich wissen?

Zunächst einmal lohnt es sich, sich bewusst zu machen, wie ein Kindersitz unser Kind auf Reisen schützen kann. Wenn ein Kind zu klein ist, schützen die Sicherheitsgurte es nicht in vollem Umfang. Dies ist während der Reise sehr wichtig, da es zu einem unerwarteten Unfall kommen kann, der nicht von uns verschuldet ist und dadurch unser Kind verletzt werden kann. Wie neueste Untersuchungen zeigen, transportieren über 90% der Autofahrer ihre Kinder in speziellen Sitzen. Aber was ist mit den restlichen 10%? Wie bereits erwähnt, ist der Transport eines Kindes ohne ausreichenden Schutz inakzeptabel, da es bei einer Kollision oder einem Unfall in großer Gefahr ist. Die Folgen eines Unfalls können schwere Gesundheitsschäden bis hin zum Tod verursachen.

Daher ist es sehr wichtig, den Sitz richtig an die Größe und das Gewicht unseres Kindes anzupassen. Leider machen viele Betreuer dies immer noch nicht richtig. Es kommt sehr oft vor, dass wir zu große Autositze kaufen und hoffen, dass unser Kind sehr schnell erwachsen wird. Dies ist ein sehr großer Fehler, denn ein solches Gerät wird unseren Kindern während der Fahrt keinen ausreichenden Schutz bieten.

Sehr wichtig ist auch die entsprechende Qualität des oben genannten Elements der Ausstattung unseres Autos. Dies ist sehr wichtig, da viele Eltern bei einem Autositz sparen möchten und sich daher für ein sehr günstiges Produkt entscheiden. Es sei daran erinnert, dass auch in diesem Fall der Preis entscheidend ist, denn wenn wir beispielsweise die billigste Ausrüstung auf dem Markt wählen, sollten wir von diesem Element keine hohe Haltbarkeit erwarten. Leider kann sich nach sehr kurzer Nutzungszeit herausstellen, dass der Autositz nicht nur seine Rolle nicht erfüllt, sondern auch unseren Kindern nicht passt, was in einer Tragödie enden kann. Unser Kind wächst noch nicht aus einem solchen Sitz heraus und das Produkt kann kaputt gehen. Es lohnt sich, sich beim Kauf daran zu erinnern und auf den Preis zu achten. Wir sollten nicht an der Sicherheit unserer Jüngsten sparen, und wenn wir ausreichende Mittel haben, um beispielsweise einen Autositz der mittleren Preisklasse zu kaufen, sollten wir es tun. Sehr beliebt sind unter anderem Lidl angebote kindersitz und Lidl kindersit. Viele Eltern entscheiden sich für diese Produkte. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass der Preis in diesem Fall nicht das einzige Kriterium sein sollte. Worauf sollten wir noch besonders achten? Was ist sehr wichtig und was ist beim Einkaufen zu beachten?

Das Gewicht unseres Kindes ist sehr wichtig

Wenn wir uns für den Kauf eines Autositzes für unser Kind entscheiden, ist es sehr wichtig, das richtige Produkt je nach Gewicht auszuwählen. Dies ist sehr wichtig, da das Kind manchmal innerhalb des Größenkriteriums liegt, aber das Gewicht wird in diesem Fall erheblich abweichen und der Sitz ist möglicherweise nicht mehr so ​​langlebig. Wenn das Gewicht des Kindes nicht richtig eingestellt ist, ist der Kinderautositz nicht für seinen Zweck geeignet. Sehr oft geben Hersteller solcher Sitze das Gewicht des Kindes auf der Verpackung wie folgt an:

  • Kindersitze ab 10 kg,
  • Kindersitze ab 12 kg,
  • Kindersitze ab 13 kg,
  • Kindersitze ab 15 kg.

Eine sehr beliebte Definition des Sitzzwecks ist jedoch auch das Alterskriterium. Auch in diesem Fall ist es eine sehr gute Idee, sich die Verpackung oder eine spezielle Tabelle des Herstellers anzusehen und unser Kind der entsprechenden Kategorie zuzuordnen. Wir können Kindersitze kaufen, die wie folgt beschrieben werden:

  • Kindersitz ab 1 Jahr,
  • Kindersitz ab 2 Jahren,
  • Kindersitz ab 3 Jahren,
  • Kindersitz ab 6 Jahren.

Nach diesem Kriterium werden wir sicherlich das richtige Produkt für unser Kind finden und somit sicher sein, dass es während der Reise absolut sicher ist.

Elektroauto – Wie hoch sind die Betriebskosten?

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Elektroauto laden

Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, hat in der Regel nicht nur ökologische Motive, die dafürsprechen. Auf der anderen Seite zeichnen sich die Fahrzeuge durch besonders niedrige laufende Kosten aus. Viele Fahrer versprechen sich davon eine langfristige Ersparnis, die auch den etwas höheren Kaufpreis rechtfertigt. Doch wie hoch fallen die Gebühren tatsächlich aus? Wir wollen dieser Frage in diesem Artikel ganz genau nachgehen.

Energie und Steuer

Der erste Punkt, der ganz offensichtlich betrachtet werden muss, ist der Kraftstoff. Genau genommen muss von Energie gesprochen werden, wenn es um den Vergleich der Antriebsarten geht. Legt man bei einem Benziner einen Verbrauch von 8 Litern pro 100 Kilometer zugrunde und bei einem Diesel einen Verbrauch von rund 7 Litern, ergeben sich bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern und durchschnittlichen Tankpreisen Kosten von 2.240 Euro (Benziner) bzw. 1.960 Euro (Diesel).

Doch wie sähe die Bilanz eines Elektroautos bei derselben Fahrleistung pro Jahr aus? In diesem Fall kann ein Preis von gerade einmal 0,29 Cent pro Kilowattstunde zugrunde gelegt werden. Daraus ergeben sich Kosten von rund 820 Euro pro Jahr. Die absolute Ersparnis ist in dem Fall also nicht zu verkennen.

Der gleiche Vorteil zeigt sich im Bereich der Kfz Steuer Um den Verkauf von E-Autos zu fördern, können diese sehr günstig zugelassen werden. Pro Jahr lässt sich auf diese Weise ein mittlerer zweistelliger Betrag sparen. Im Laufe der Zeit kann auch dies einen wesentlichen Unterschied machen, was die Gesamtkosten des Fahrens angeht.

Reparaturen am Elektroauto

Auch ein E-Auto ist beim täglichen Gebrauch gewissen Belastungen ausgesetzt. Von Zeit zu Zeit ist aus dem Grund ein Besuch in der Werkstatt nicht zu umgehen. Tatsächlich ist es in diesen Tagen entgegen der weitläufigen Meinung kein Problem, eine qualifizierte Werkstatt für Elektroautos zu finden. In praktisch jeder Region gibt es Anbieter, die sich mit entsprechenden Fortbildungen darauf vorbereitet haben.

Auch die notwendigen Teile können günstig bezogen werden. Händler im Internet halten hierfür das passende Angebot bereit. Vor allem der Anbieter Klickparts hat sich auf solche speziellen Teile spezialisiert. Der Kauf
im Internet kann oftmals günstiger sein, als die Bestellung in der Werkstatt.

Risikofaktor Batterie

Doch ist das Elektroauto nun in jeder Hinsicht günstiger? Ein großes Manko bleibt in dem Fall die Batterie. Hierbei handelt es sich bekanntlich um das wahre Herzstück des E-Autos. Dies gilt zum einen für Leistung und Reichweite, die direkt mit der Batterie in Verbindung stehen. Auf der anderen Seite handelt es sich bei der Batterie um das kostspieligste Teil des gesamten Autos. Doch auch bei ihr setzt im Laufe der Zeit der natürliche Verschleiß ein.

Dies bedeutet, dass es früher oder später notwendig werden kann, für einen Ersatz zu sorgen. In dem Fall ist mit höheren Kosten zu rechnen, die im fünfstelligen Bereich liegen können. Dies könnte das gesamte Verhältnis von Preis und Leistung empfindlich beeinflussen. Da trifft es sich gut, dass es den Herstellern in den letzten Jahren gelungen ist, die Laufzeit der Batterien deutlich zu verlängern. Über Jahre hinweg können die Besitzer eines Elektroautos auf diese Weise sorglos auf der Straße unterwegs sein, ohne sich um eine dauerhaft geringere Reichweite sorgen zu müssen.

Tesla Cybertruck gegen Ford F150 – Ein Battle der Giganten?

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Tesla Cybertruck

Der Hype rund um den Tesla Cybertruck nimmt nicht ab. Ford hatte das Unternehmen herausgefordert und den Wettstreit um den besseren Elektro-Pick-up verloren. Nun geht der Wettbewerb in die zweite Runde. Bei Wettbüros in den USA können Menschen darauf wetten, welches Auto beim Tauziehen gewinnt.

Bei der Präsentation des Tesla Cybertruck war kurz auch ein Video zu sehen, in welchem der Pick-up von Tesla den Ford F150 mit Leichtigkeit gezogen hat. Beide Autos fuhren in die entgegengesetzte Richtung. Das Ergebnis waren beim F150 von Ford durchdrehende Reifen. Der Cybertruck hatte sichtlich keine Probleme und konnte den weltweit überaus beliebten Pick-up davonziehen.

Allerdings gab es auch Kritik an dem Video. Scheinbar hat Tesla bewusst einen F150 mit Heckantrieb und leerer Ladefläche gewählt, während der Cybertruck drei E-Motoren hatte und eben auch Allrad. Sozusagen High-End gegen Mittelklasse.

Ford-Manager nennt den Vergleich unfair

Ein höherer Ford-Manager hatte den Tesla-Vergleich als unfair bezeichnet und forderte Elon Musk, den Tesla CEO, dazu auf, den Cybertruck der eigenen Marke zur Verfügung zu stellen, so dass ein fairer Vergleich unter selbigen Gesichtspunkten starten kann.

Für Elon Musk war das kein Problem. Jetzt machte aber Ford einen Rückzieher, denn offenbar würde selbst die höhere Variante des F150 keine Chance haben. Tesla möchte das Tauziehen jetzt aber dennoch durchführen.

Das Magazin Electrek berichtete, dass die Wettbüros in den USA ein gefundenes Fressen entdeckt haben. Hierbei sprechen die Quoten aber klar für den Cybertruck. Die Quote liegt bei 1.4, dies bedeutet, dass bei 100 US-Dollar Einsatz ein Gewinn von 40 US-Dollar entstehen würden.

Der Sieg des F150 liegt bei einer Quote von 2,9. Bei 100 US-Dollar würde das einem Gewinn von 190 US-Dollar entsprechen. Der Pick-up mit Verbrennungsmotor hat scheinbar keine Chance gegen den E-Pick-up von Tesla.

Generell ist der neue Pick-up offenbar in allen Punkten voraus. Vor allem im Punkt der Aerodynamik scheint es so schnell keinen Nachahmer zu geben. Das Heck bildet sogar einen eigenen Sogeffekt. Wie dem auch sei, derzeit sind bereits über 200.000 Reservierungen eingegangen. Jeder Vorbesteller muss 100 US-Dollar in Vorleistung gehen.

Jetzt auch als Mod bei GTA 5

Wenn der Hype um den Cybertruck keinen Halt macht, dann eben auch nicht vor der Gaming-Branche. Kurz nachdem die ersten Memes zum Cybertruck entstanden sind, gab es auch schon die Idee, einen Tesla Cybertruck Mod zu realisieren. Dieser ist bald verfügbar.

Wer sich für einen Cybertruck in GTA 5 interessiert, dem bleiben zuerst noch YouTube-Videos. Es gibt nun aber weitaus bessere Mods, die das Fahrzeug deutlich besser modelliert haben. Ein eher einfaches Modell gibt es auf den Kanal Elite Rejects zu sehen.

Die virtuelle Nachbildung im Videospiel von Fred Walkthorungh hat sogar Lichter und sieht nun ein wenig mehr nach einem Fahrzeug aus dem kommenden Jahrhundert aus. Die Version ist aber ebenfalls noch in Bearbeitung, es ist noch ungewiss, wann den nun dieses Mod erscheint. Die Fans warten immerhin schon sehnsüchtig.

Übrigens: Es wird sogar an einer Version für Rocket League gearbeitet. Ebenfalls soll eine noch kantigere Version für Minecraft erscheinen.

So kämpfen die Elektroautohersteller um Präsenz im Internet

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SEO für Sichtbarkeit

Elektroautos sollen in den nächsten Jahren die Straßen Deutschlands erobern. Vor dem Hintergrund verwundert es nicht, dass die verschiedenen Hersteller in diesen Tagen auch im Internet um den besten Platz werben. Welche Versuche zur Zeit unternommen werden, um im World Wide Web die Konkurrenz zu übertreffen, klären wir in diesem Beitrag.

Wichtiges Verkaufsmedium


Eine zentrale Rolle nimmt das Internet für die Hersteller bereits als ein Medium des Verkaufs ein. Denn ein immer größer werdender Teil der E-Autos wird inzwischen online verkauft. Zuerst ist es Tesla gelungen, dies zum eigenen Mittel der Wahl zu machen. Natürlich kann auch an der Stelle von einem Versuch die Rede sein, die Kosten deutlich zu senken. Denn seit die Wagen nur noch für Testfahrten stationär zur Verfügung stehen, der Kauf aber im Internet stattfindet, reduzierten sich für den Autobauer die Kosten. Nun müssen keine großen Flächen mehr angeworben werden und auch der Aufwand an Personal konnte im Bereich des Verkaufs zu den eigenen Gunsten reduziert werden. Auch in den nächsten Jahren könnte dies ein Modell des Erfolgs sein.

Das Ziel des besseren Rankings

Auf der anderen Seite geht es den Unternehmen darum, bei Google möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Fokus verlagert sich dabei auf die verschiedenen Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung. In Kooperation mit Online Marketing Agenturen werden gezielt Maßnahmen in die Wege geleitet, um bei einschlägigen Suchen weiter oben gelistet zu werden. Da in der Praxis mehr als 90 Prozent der Suchen eben auf dieser ersten Seite enden, ist es von umso größerer Bedeutung, sich dort in Position zu bringen. Weitere Infos zum Thema SEO und Backlinks finden sie hier auf dieser Seite.

Gerade bei einem so innovativen Thema rücken schnell Blogs und andere Informationsquellen in den Vordergrund. Denn hierbei handelt es sich um eine Möglichkeit, um eine noch größere Zahl von Nutzern auf sich aufmerksam zu machen. Dies liegt daran, dass eben auch dieser einzigartige Content einen klar positiven Einfluss auf das Ranking hat und damit weitere Gelegenheiten bietet. Zudem gibt es eine große Anzahl von Nutzern, die sich für dieses Thema interessiert und die daher diverse Suchanfragen in die Wege leitet.

Wem es gelingt, in regelmäßigen Abständen neuen Content zu präsentieren, der übt damit einen klar positiven Einfluss auf das Ranking aus. Damit ist unter dem Strich auch die Chance verbunden, im Ranking bei Google zu steigen. Der damit erzielte Traffic erlaubt es dem Hersteller wiederum, den eigenen Umsatz zu steigern und auch die Gewinne in die Höhe zu treiben.

Auftritte in den sozialen Medien

Andererseits lässt sich der Blick in die sozialen Netzwerke lenken, wo heutzutage weitere Möglichkeiten geboten werden. Tesla und Co. scharen Zielgruppen um sich, die sie zu einer festen Community formen. Auf Facebook, Instagram und Co. ist es in der Folge möglich, sich mit den Posts direkt an die Nutzer zu wenden. Der große Vorteil ist, dass diese nun ein Interessen an den eigenen Produkten hegen, dass sie bereits selbst unter Beweis gestellt haben.

So langfristig die Investitionen sind, welche die Hersteller auf dem Gebiet in Kauf nehmen, so groß kann ihr Mehrwert in der Praxis sein. Denn der Aufbau einer Community bedeutet sogleich eine Wertsteigerung, welche die anfallenden Kosten leicht amortisieren kann. Zugleich verstärkt sich auf diese Weise langfristig das Interesse an der neuen Antriebstechnik. Auf Dauer ist damit die Chance verbunden, als Hersteller direkt mit dem Antrieb assoziiert zu werden und damit einen besonderen Einfluss auf die Kaufentscheidung von den Kunden auszuüben.

Alles in allem sind es diese Punkte, welche auch die Hersteller zu immer neuen Investitionen auf dem Gebiet des Online Marketings treiben. Längst ist klar, dass sich ihre Bemühungen auf Dauer auszahlen werden und sie sich nicht zu viel davon versprechen. An und für sich gibt es vielseitige Gründe, die dafür sprechen, sich noch etwas genauer mit dem Thema auseinanderzusetzen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen. Die Möglichkeiten dafür sind in jedem Fall vorhanden.

Tesla-Autopilot war bei tödlichen Unfall aktiv

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Tesla Model X - Elektro SUV

Es gibt neue Informationen bezüglich dem tödlichen Unfall eines Tesla Model X-Fahrers. Demnach war der Tesla Autopilot aktiviert, jedoch wurde vom Fahrer offenbar ignoriert, dass er das Steuer zu übernehmen hat. Tesla signalisiert das mit einer Anzeige und einem akustischen Signal. Zusätzlich wurde der adaptive Tempomat auf minimalen Abstand eingestellt.

Der Autopilot von Tesla bittet den Fahrer das Steuer zu übernehmen, sobald sich das System „nicht mehr sicher fühlt“. So zum Beispiel wenn er dem Verkehrsgeschehen nicht mehr folgen kann – durch was auch immer.

In einem Blog-Beitrag von Tesla steht: „Der Fahrer hatte mehrere visuelle und eine akustische Warnung erhalten und die Hände des Fahrers wurden sechs Sekunden vor der Kollision nicht erkannt“ sowie „Der Fahrer hatte etwa fünf Sekunden Zeit und 150 Meter freie Sicht auf den Betonteiler mit dem gequetschten Aufpralldämpfer, aber die Fahrzeugprotokolle zeigen, dass nichts unternommen wurde.“ Das bedeutet, dass der Fahrer mit korrektem Verhalten womöglich den Unfall verhindern hätte können, auch wenn Tesla dies nicht ausdrücklich erwähnt.

Außerdem behauptet Tesla, dass das Assistenzsystem bereits die Zahl der Autounfälle reduziert hat. Im Blog-Beitrag behauptet das Unternehmen, dass der Autopilot die Unfallrate um 40 Prozent verringert hat. Ebenso erwähnt Tesla, dass der  Unfall so schwer war, weil der mittlere Betonteiler auf dem US-Highway von einem früheren Unfall beschädigt war, aber nicht repariert wurde. Weshalb der Model X den Betonteiler nicht erkannt hatte, teilte Tesla nicht mit.

Kaufland plant 100 Ladestationen bis Anfang 2019

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Kaufland fördert E-Mobilität mit über 100 Ladestationen

Kaufland plant bis Anfang 2019 rund 100 Schnellladestationen für Elektroautos, dies teilte das Unternehmen gestern mit.

Kunden und Mitarbeitern möchte Kaufland bereits bis Mitte Februar 2018 bundesweit mehr als 40 Stationen zur Verfügung stellen. Weitere Ladestationen folgen schnellstmöglich. Die Ladestationen sind mit allen gängigen Steckertypen ausgestattet und bieten zwei Kunden die Möglichkeit, ihre Autos gleichzeitig zu laden.

Die Ladeleistung liegt bei 50 Kilowatt, was den Kunden ermöglicht, das Elektroauto innerhalb von 45 Minuten auf bis zu 80 Prozent zu laden. Des Weiteren wird jede Ladestation mit Ökostrom betrieben und werden damit auch mit dem Label „Grüner Strom“ gekennzeichnet.

Bild: obs/Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG

NOVITEC veredelt jetzt auch das Tesla Model S

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Tesla Model S mit NOVITE Tuning

Die Tuning-Schmiede NOVITEC verdelt ab sofort auch das Tesla Model S. Die Elektro-Limousine profitiert nach dem Tuning von einem Carbon-Update, wodurch das Model S von Tesla eine ganz neue Optik erhält. Außerdem bietet das Tuning eine verbesserte Aerodynamik, inwieweit das die Reichweite spart, ist leider nicht bekannt.

Mit dabei ist auch eine neue Frontspoilerlippe welche an der Serienschürze fixiert wird, das reduziert bei hohen Geschwindigkeiten den Auftrieb der Vorderachse. Die Schwellerleisten lassen die Limousine optisch tiefer und gestrickter wirken und sollen den Luftstrom an den Seiten „beruhigen“. Obendrein gibt es das Paket mit 21-Zoll großen Hightech-Smiedefelfen, welche gemeinsam mit Vossen entwickelt wurden.

Tesla Model S von NOVITEC

Tesla Model S von NOVITEC

Am Fahrwerk wurde natürlich auch getüftelt. Für Modelle ohne Luftfederung gibt es ein Gewindefahrwerk, welches um 40 Millimeter variiert werden kann. Im Cockpit kann der Fahrer via Knopfdruck zwischen drei Dämpfungsstufen: Komfort, Normal und Sport wählen.

Das ist aber noch nicht alles, mit dem Upgrade durch NOVITEC gibt es noch viele weitere Anpassungsmöglichkeiten, siehe hierzu die Unternehmensseite von NOVITEC.

Tesla: Deutsche Post bestellt Elektrotrucks

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Tesla Semi - Elektrischer LKW

Tesla darf sich über einen weiteren Großkunden freuen. Nachdem bereits Wal-Mart und die Spedition J.B. Hunt den Tesla Truck Semi geordert haben, ist nun auch der deutsche Logistik-Riese Deutsche Post am Start. Die US-Logistik-Tochter DHL Supply Chain hat zehn Lastwagen bestellt.

Das Unternehmen teilte mit: „Die Trucks werden im Shuttleverkehr und für Zustellungen am gleichen Tag genutzt“. Getestet wird insbesondere der Energieverbrauch auf längeren Strecken. Laut Tesla hat der Elektrolastwagen mit einem Gewicht von 40 Tonnen eine Reichweite von 800 Kilometern. Bis die ersten Tesla E-LKW zu sehen sind, vergeht allerdings noch etwas Zeit. Die Produktion wird erst im jähr 2019 beginnen. Vorbesteller müssen dennoch schon jetzt 20.000 US-Dollar pro LKW im voraus bezahlen.

Im gesamten Beträgt der Kaufpreis 150.000 bis 200.000 US-Dollar und ist laut Tesla deutlich wirtschaftlicher als ein Diesel-Truck.

Darf man ein Elektroauto bei Gewitter aufladen?

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Wer ein Elektroauto fährt, wird früher oder später aufladen müssen, nur Blöd, wenn ausgerechnet dann ein Gewitter aufzieht – Oder nicht? Ein mulmiges Gefühl wird wahrscheinlich jeder dabei haben, prinzipiell ist es allerdings so, dass Elektroautos bei jedem Wetter aufgeladen werden – vorausgesetzt, eine Überspannungsschutzvorrichtung existiert. Schenkt man den Hersteller glauben, so ist ein Defekt im Fahrzeug oder an einer Ladesäule nahezu unmöglich.

Bei Regen mit einem Elektroauto fahren?

Natürlich ist es kein Problem bei Regen zu fahren. Die Batterien und allgemein die Elektronik ist ausreichend geschützt, sodass selbst starker Regen dem E-Auto nichts anhaben kann. In diversen Tests von Toyota und BMW wurde außerdem festgestellt, dass ein Elektroauto sogar im See versinken könnte ohne dass es zu einer elektrischen Entladung kommt.

Versicherungstechnischer Ablauf bei einem Gewitterschaden

Zwar sind Elektroautos gut gegen Blitzeinschläge und Regenfälle gesichert, sollte es jedoch mal zu einem Problem kommen, könnte es Versicherungstechnisch schwierig werden, da derartige Schäden nicht abgedeckt werden.

Ein Blick ins Handbuch des Herstellers sagt meistens schon einiges aus. So zum Beispiel im Handbuch des Renault Zoe:

Sollte keine Überspannungsvorrichtung vorhanden sein, wird davon abgeraten, das Fahrzeug bei Gewitter (Blitz …) aufzuladen.

Es empfiehlt sich natürlich, sich beim Betreiber der Ladestation und beim Hersteller des Autos zu erkundigen.