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Kaufland plant 100 Ladestationen bis Anfang 2019

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Kaufland fördert E-Mobilität mit über 100 Ladestationen

Kaufland plant bis Anfang 2019 rund 100 Schnellladestationen für Elektroautos, dies teilte das Unternehmen gestern mit.

Kunden und Mitarbeitern möchte Kaufland bereits bis Mitte Februar 2018 bundesweit mehr als 40 Stationen zur Verfügung stellen. Weitere Ladestationen folgen schnellstmöglich. Die Ladestationen sind mit allen gängigen Steckertypen ausgestattet und bieten zwei Kunden die Möglichkeit, ihre Autos gleichzeitig zu laden.

Die Ladeleistung liegt bei 50 Kilowatt, was den Kunden ermöglicht, das Elektroauto innerhalb von 45 Minuten auf bis zu 80 Prozent zu laden. Des Weiteren wird jede Ladestation mit Ökostrom betrieben und werden damit auch mit dem Label „Grüner Strom“ gekennzeichnet.

Bild: obs/Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG

5 Fakten über das Elektroauto

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Viele Wissen es nicht, aber es ist nunmal so: Das Elektroauto gibt es mittlerweile seit 130 Jahren und war sogar eine Zeitlang Marktführer. Nachdem die Öl-Industrie zu stark wurde, versank das Elektroauto im Niemandsland. Wir haben die 5 wichtigsten Fakten für das Elektroauto zusammengetragen.

Elektroautos gibt es in unterschiedlichen Art und Weisen

Tatsächlich ist es so, dass man bei einem E-Auto nicht direkt über ein reines Elektrofahrzeug spricht – zumindest auch rein rechtlich gesehen. Das E-Kennzeichen gibt es auch für Fahrzeuge, die lediglich ein Hybrid sind.

Reines Elektroauto: Die sogenannten Battery Electric Vehicles (BEV) verfügen über einen Elektromotor, welcher für den gesamten Antrieb zuständig ist. Der Akku eines reines Elektrofahrzeugs befindet sich meist im Boden des Autos. Zusätzlich werden bei einem Elektroauto auch ganz andere Dinge benötigt, so haben die Hersteller gänzlich neue Zulieferer, die es davor quasi in der Automobilindustrie gar nicht gab.

Voll-Hybride: Hierbei spricht man von einem Fahrzeug mit einem Verbrennungs- und Elektromotor, welche beide für den Antrieb sorgen. Neben einem Tank haben diese Autos auch eine Batterie, welche ganz normal über den Stromanschuss aufgeladen werden. Die Voll-Hybride nennt man auch Plug-in-Hybrid.

Microhybridfahrzeug: Diese Art ist recht irrelevant, sie besitzen keinen Elektromotor sondern haben lediglich elektrische Bremsenergie, damit wird unter anderem die Fahrzeugelektrik versorgt.

Warum gelten solche Fahrzeuge auch als Elektroauto? So steht es im Elektromobilitätsgesetz aus dem Jahr 2015. Die Fahrzeuge müssen lediglich eine Mindestreichweite von 30 Kilometern vorweisen können und maximal einen CO2-Ausstoß von 50 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Nächstes Jahr, 2018, wird die Mindestreichweite übrigens auf 40 Kilometern angehoben.

Elektroautos sind Stadt-Autos? Von wegen…

Nein, Elektroautos sind nicht unbedingt nur für die Stadt. Nicht jedes Elektroauto hat eine mickrige Reichweite. Insbesondere der US-Hersteller Tesla zeigt, in welche Richtung es geht. Das Model S schafft um die 500 – realistischen – Kilometern. Für längere Strecken hat Tesla – auch in Deutschland – eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur.

Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

In Deutschland sind Elektroautos nicht beliebt

Im Januar 2017 hat Deutschland knapp 55.000 Elektrofahrzeuge gemeldet – das entspricht einem Prozentsatz von 0,1 Prozent aller in Deutschland gemeldeten Fahrzeuge. Bis zum Jahr 2020 möchte Deutschland aber eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen bringen. Nun, es ist natürlich eine Sache der Industrie. Es gibt leider keine „guten“ E-Cars von BMW, Mercedes und Co.

Als E-Auto-Fahrer hat man Sonderrechte

Richtig gelesen, als Fahrer eines E-Autos hat man gewisse Sonderregelungen – das wurde ebenso im Elektromobilitätsgesetz aus dem Jahr 2015 festgelegt. Dazu zählen: Bevorzugte Behandlung bei Zufahrsbeschränkungen (z.B. wegen Lärm oder Abgasen), reduzierte Parkgebühren / kostenloses Parken sowie eigene Parkplätze mit Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum. Zusätzlich hat jede Kommune noch anderweitige Regelungen.

Der Kilometerstand eines Elektroautos ist eigentlich egal

Der Kilometerstand spielt bei Elektrofahrzeugen eine untergeordnete Rolle. Insbesondere die Fahrzeuge von Tesla zeigen, dass 500.000 Kilometer absolut kein Problem für das Fahrzeug ist. Zusätzlich macht das sogar der Akku problemlos mit.

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Peugeot Ion Elektroauto

Auch wenn der Boom bei Elektroautos noch ausbleibt, ist das Thema ständig präsent, denn die Autoindustrie präsentiert immer wieder neue Entwicklungen. Gerade wenn es um das Thema CO2 und saubere Luft geht, führt an Elektroautos kein Weg vorbei. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck an neuen Modellen mit stärkeren Akkus, doch das braucht noch seine Zeit. Auch ist die Versorgung mit Ladestationen in vielen Gegenden noch mangelhaft, so dass in den nächsten Jahren kräftig investiert werden kann.

Neue Kooperation

Der Autohersteller Daimler Benz und das chinesische Unternehmen BAIC habe eine Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität beschlossen. Eine Kooperation soll dazu beitragen, dass in den nächsten Jahren etwa 650 Mio. Euro in den Ausbau von elektrischen Fahrzeugen fließt. Der Produktionsstandort liegt dabei in Peking. Bis zum Jahr 2020 soll dafür die jeweilige Infrastruktur geschaffen werden, damit eine lokale Produktion im Bereich von Batteriezellen stattfinden kann. Eine Unterzeichnung über einen Vertrag fand dabei in Berlin statt. Der zuständige Vorsitzende von Daimler, wie auch ein Verantwortlicher von BAIC legten dazu den Grundstein. Es werde dabei in einen großen Markt von Elektromobilität investiert. Der deutsche Hersteller verspricht sich einen großen Anteil auf dem chinesischen Markt, um dort seine Fahrzeuge gut verkaufen zu können.

Steigende Verkäufe

Auch wenn alternative Antriebe in Deutschland noch eher verhalten angenommen werden, ist der Markt insgesamt doch deutlich in Bewegung gekommen. Dies kann man bei mobile.de beobachten, wo es immer mehr dieser Fahrzeuge zu kaufen gibt. Besonders Hybrid- und Elektroautos können einen zum Teil dreistelligen Prozentzuwachs verzeichnen. Bei den reinen Elektrofahrzeugen gab es einen Zuwachs von über 130 Prozent. Bei den Hybriden waren es satte 100 Prozent. Dies liegt zum einen am anhaltenden Dieselskandal und das immer mehr Hersteller alternativen zu Benzinern und Diesel anbieten. Zudem locken die Kaufprämien dafür, dass solches Fahrzeuge deutlich günstiger zu bekommen sind. Gerade im Stadtverkehr werden solchen Antriebe immer beliebter, da hier häufig ein besseres Ladenetz vorhanden ist, als auf dem Lande. Auch in Zukunft geht das Kraftfahrt Bundesamt davon aus, dass der Anteil solcher Fahrzeuge steigen wird.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Volvo setzt auf Elektrofahrzeuge

Der schwedische Hersteller Volvo setzt in Zukunft voll auf Elektro, denn ab dem Jahr 2019 soll jedes Modell einen Elektromotor besitzen. Der Premiumhersteller möchte damit ein Zeichen setzen und diesen Antrieb deutlich in den Mittelpunkt setzen. Da die Kundschaft immer mehr nach Elektroautos fragt, soll die Palette damit deutlich ausgebaut werden und die Bedürfnisse befriedigt werden. Neben Mildhybrid und Plug In Hybrid, sollen auch vollelektrische Modelle angeboten werden. Die Kunden hätten somit eine große Auswahl und können selbst entscheiden, wie sie mit dem Thema umgehen wollen. Zudem ist der Hersteller sehr ehrgeizig und möchte bis zum Jahr 2021 drei Modelle mit sogenannten Hochleistungselektromotoren einführen. Diese sollen über ein eingebautes 48 Volt Netz verfügen und somit genügend Leistung besitzen. Der Verbrennungsmotor soll dabei Schritt für Schritt aus dem Angebot verdrängt werden. Volvo geht es vor allem darum, den Kunden saubere Autos anbieten zu können, wovon natürlich auch die Umwelt profitiert. Zudem möchte der Hersteller bis zum Jahr 2025 etwa 1 Mio. Fahrzeuge mit elektrischen Motoren verkaufen. Dies ist angesichts der aktuellen Lage ein sehr ehrgeiziges Ziel, was einer großen Anstrengung bedarf.

Das alte Schätzchen als E-Auto: Selbstgemacht oder vom Spezialisten

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Die Autoindustrie lässt sich Zeit mit der Entwicklung eines alltagstauglichen, bezahlbaren Elektroautos. Wer darauf nicht warten will und selbst Handwerker ist, erledigt das in eigener Regie. Oder er vertraut auf Fachfirmen, die sich darauf spezialisiert haben, bestimmte Modelle mit Verbrennungsmotor zum Elektromobil umzurüsten. Das macht allerdings keinen Sinn bei Fahrzeugen, die es bereits als Serienmodelle mit Elektroantrieb gibt. Bekannte Beispiele dafür sind der VW Golf oder ein Mercedes der B-Klasse. Nein: Die Umrüstung lohnt sich beim alten Schätzchen, dem der Besitzer schon seit Jahrzehnten die Treue hält: Klassiker dafür sind die Ente, also der Citroen 2 CV und der VW-Käfer. Und wer richtig „schocken“ will, baut Motorrad oder Vespa, Trabbi oder den Porsche 911 auf Elektroantrieb um. Wer elektrisch fährt, hat keine Aufwendungen mehr für Ölwechsel, Zündkerzen, Zahnriemenwechsel und Auspuffreparatur.

Eigenhändig, mit Komponenten-Set oder vom Umrüster

Eines vorweg: Die eigenhändige Umrüstung eines klassischen Verbrennungsmotor-Autos auf Elektroantrieb kostet Zeit, Nerven und Geld. Es handelt sich um ein Hobby, für das Interesse und Geduld erforderlich sind. Mechaniker und erfahrene Hobby-Handwerker können es ebenso wie Elektrotechniker und Maschinenbau-Studenten. Sie haben die Wahl, sich alle Teile selbst zusammenzusuchen oder auf eine etwas bequemere aber teurere Variante zurückzugreifen: Für bestimmte Fahrzeuge gibt es Umrüstskits zu kaufen. Hierbei handelt es sich um ein Komponenten-Set, bei dem alle Teile aufeinander abgestimmt sind, die es für die Umrüstung zum E-Mobil braucht. Wer den Wunsch hat, das alte Schätzchen zum Elektromobil zu machen aber nicht das Wissen und Geschick dafür, vertraut sich einem Umrüster an. Diese Spezialfirmen gibt es inzwischen, sie besitzen Erfahrung ebenso wie aufeinander abgestimmte Bauteile. Allerdings sind sie die teuerste Möglichkeit für den Umbau zum E-Mobil. Diese Fachleute machen keine prinzipiellen Fehler mehr, bieten Beratung und Service ebenso an wie die Abrechnung durch Ratenzahlung.

Zulassung, Genehmigung und Teilfinanzierung

Eines zu wissen ist ganz wichtig: Die Umrüstung zu einem Elektroauto enthält einiges an Gefahrenpotenzial! Das zeigt sich unter anderem an der Zahl der Vorschriften und Prüfungen, die der Gesetzgeber dafür anordnet. Vorgeschrieben ist zum Beispiel nach dem Umbau eine elektromagnetische Verträglichkeitsprüfung, sie kann bis zu 5000 Euro kosten. Erforderlich sind auch ein TÜV-Gutachten für cirka 1000 Euro beziehungsweise die Einzelgenehmigung (ab 150 Euro). Damit man sein Auto nicht auf halber Stecke liegen lassen muss, kann man sich als Zwischenfinanzierung einen Autokredit in geringer Höhe nehmen. Damit sind die Kosten für den TÜV oder den Gutachter gedeckt. Eine Voraussage über die Kosten der Umrüstung ist schwer, zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle: Fahrzeug, Leistungen von Motor und Ladegerät sowie die Akkugröße. Im Prinzip ist aber fast jedes Serienauto auf Elektroantrieb umrüstbar, egal ob für lange oder kurze Reichweiten.

Kompromiss zwischen Reichweite und Gewicht

Die Komponenten für die Umrüstung auf Elektroantrieb besitzen einen großen Umfang. Sie umfassen unter anderem:

– Wechselstrom-Elektromotor
– spezielle Kabel mit großem Querschnitt
– Batteriemanagement-System
– Akkus, sie bestehen üblicherweise aus LiFePo4 oder Li-Ion
– On Board Ladegerät
– Pumpe für die Servolenkung
– Vakuumpumpe für den Bremskraftverstärker.

Einige Quellen empfehlen, auf Servolenkung und Automatikgetriebe zu verzichten. Ein Elektroantrieb benötigt prinzipiell überhaupt kein Getriebe, die Servolenkung ist nur aufwendig anschließbar. Prinzipiell aber lautet das Ziel, Technik und Komfort des klassischen Verbrennungsmotor-Autos komplett auf das elektrisch betriebene Fahrzeug zu übertragen. Entscheidend ist dabei die Größe der Akkus: Sie bilden einen Kompromiss zwischen Gewicht und Reichweite. Dabei spielen das zulässige Gesamtgewicht des Autos und der technische Zustand eine wichtige Rolle: Die tragenden Teile sollten in einem guten Zustand sein für den Umbau zum E-Antrieb. Es gibt inzwischen E-Serienfahrzeuge mit einer Reichweite von 500 Kilometer (km) und mehr: zum Beispiel den Tesla, Model S, mit 90 kWh – doch die Regel ist das nicht. Das Elektroauto mit 22 kWh überwiegt, das eine Reichweite von 150 km besitzt. Auch für das Tanken ist mehr Zeit einzukalkulieren im Vergleich zum Verbrennungsmotor: Eine gute Gleichstrom-Ladestation füllt innerhalb von 30 Minuten 80 Prozent das Akkustands wieder auf.

Die Top 3 der gebrauchten Elektroautos

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Das Elektroauto Nissan Leaf

Willkommen in der Zukunft – der Erfolg von Elektroautos stieg in den letzten Jahren rasant in die Höhe. In nicht allzu langer Zeit sollen diese sogar Benzin- und Diesel-Fahrzeuge gänzlich ersetzen. Der Vorteil dabei ist an erster Stelle die Umweltfreundlichkeit. Ein Elektroauto produziert keine giftigen Abgase, die unseren Planeten auf Dauer verpesten würden. Auch sind die laufenden Kosten von Vorteil. Im Vergleich zu üblichen Benzinern sind Steuern und Versicherung deutlich günstiger. Die Geldbörse wird zudem durch das preiswerte Aufladen geschont – mit einem Elektroauto ist es völlig egal, wie hoch die Spritpreise sind. Die Aufladung wird zu besonders niedrigen Preisen an einer dafür vorgesehenen Steckdose vorgenommen.

Aber welche Elektroautos sind auf dem Gebrauchtwagen-Markt empfehlenswert? Grundsätzlich gilt: Auch Elektroautos sollten immer gut unter die Lupe genommen werden, bevor diese gebraucht gekauft werden. Was es zu beachten gibt, wird in den Ratgebern von mobile.de erklärt. Dort finden Sie zudem stets aktuelle Preise für gebrauchte Elektroautos und können direkt auf der Website nach Angeboten suchen. Als Ergänzung zur Hilfestellung von mobile.de, finden Sie in den folgenden Absätzen die Top 3 der gebrauchten Elektroautos.

Der Renault Twizy

Klein aber fein; mit dem Twizy brachte der französische Automobilhersteller Renault im Jahre 2011 einen rein elektrischen Kleinwagen auf den Markt. Das größte Merkmal des revolutionären Elektroautos ist die Kompaktheit: Mit einer Länge von nur 2,3 m passt der Twizy in jede Parklücke, ohne dabei auf Komfort im Innenraum zu verzichten. Die Karosserie wirkt futuristisch und modern – mit kaum einem anderen Kleinwagen können Sie so viele Blicke einfangen. Wahlweise ist der Twizy mit 5 PS oder 18 PS erhältlich. Die kleinere Motorisierung eignet sich vor allem für umweltbewusste Fahranfänger oder all jene, die größtenteils in der Innenstadt unterwegs sind. In der 18 PS starken Version ist der Twizy sogar für Autobahnfahrten und Langstrecken geeignet. Preislich gilt der Twizy als das vermutlich erschwinglichste Elektroauto unserer Zeit. Gebrauchte Modelle sind dementsprechend noch preiswerter und bei mobile.de besonders günstig zu finden.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Der Volkswagen E-UP

Schon in der Benzin-Ausführung fand der Volkswagen Up zahlreiche begeisterte Käufer. Um den Erfolg auf eine umweltbewusste Weise auszubauen, erschien im Jahre 2013 die Elektro-Ausführung unter dem Namen E-Up. Dabei handelt es sich um einen 82 PS starken Kleinwagen, der optisch zeitlos wirkt, im Interieur jedoch durch modernes Design überzeugt. Dank einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und einer Reichweite von 160 km sind mit dem VW E-Up auch längere Fahrten problemlos möglich. An einer typischen DC-Ladestation ist der schicke Kleinwagen innerhalb von nur 30 Minuten auch schon wieder frisch aufgeladen. Preislich ist der E-Up ebenfalls vollkommen vertretbar. Dank des niedrigen Einführungspreises sind Gebrauchtmodelle schon zu sehr erschwinglichen Beträgen käuflich.

Der BMW i3

Auch der international erfolgreiche, deutsche Hersteller BMW sprang auf den Zug der Elektroautos auf: Im Jahre 2013 erschien der BMW i3 auf dem Automobilmarkt. Diese kompakte Kombi-Limousine überzeugt vor allem durch die hohe Leistung von 170 PS – kaum ein elektrischer Kompaktwagen auf dem Markt weist eine derart kräftige Motorisierung auf. Innerhalb von nur 7,2 Sekunden erreicht der i3 die 100 km/h und lässt somit etliche Benziner seiner Preisklasse alt aussehen. Dank jahrelang optimierter Zellchemie beeindruckt der i3 zudem mit seiner hohen Reichweite von 450 km. Dennoch ist das Fahrzeug finanziell sehr realistisch! Vor allem Gebrauchtmodelle des kleinen Elektro-Wunders sind zu besonders preiswerten Beträgen käuflich.

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BMW i3 Elektroauto (Bild: Hersteller)

So interessant sind die aktuellen Autokredite für Elektroautos

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Tesla Elektro-Roadster (Bild: Tesla Motors)

Ein Elektroauto ist häufig nur in einem neuwertigen Zustand zu finden und verfügt allgemein über ein höheres Preisniveau, als herkömmliche Fahrzeuge. Da herrscht oft Unklarheit darüber, welche Unterschiede bei der Finanzierung vorhanden sind. Zudem sind nicht alle Interessenten dazu in der Lage, ihr E-Auto ausschließlich aus vorhandenem Kapital zu finanzieren. Inzwischen gibt es verschiedene angepasste Kreditangebote, welche bei einem Elektroauto eine große Hilfe sein können, die aktuell ohnehin schon staatliche Förderung erfahren.

Was kostet ein Elektroauto?

Wie bei allen Autos gibt es auch in der Sparte der elektrischen Fahrzeuge einige finanzielle Unterschiede. Je nach dem, wie Motorisierung und Ausstattung angepasst sind, ergibt sich so eine große Preisspanne. Als Vergleich können die Fahrzeuge einiger bekannter Hersteller herangezogen werden. So verlangt BMW für seinen i3 aktuell knapp 36.000 Euro mit der absoluten Grundausstattung. Der Mitsubishi i-MiEV ist dagegen schon für etwa 21.000 Euro auf dem Markt zu finden. Wer Wert auf Marken legt kommt dabei immer wieder auf das amerikanische Unternehmen Tesla Motors zurück. Das aktuelle Modell Tesla Model S70D beginnt allerdings erst bei 90.000 Euro. Eine teure Komponente beim E-Auto ist der Akku, für den noch nicht die endgültige Technologie gefunden ist. Für die Zukunft soll die Forschung einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass der so wichtige Energiespeicher günstiger in die Fahrzeuge integriert werden kann.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Den passenden Kredit finden

Eine Summe von rund 30.000 Euro lässt sich in den seltensten Fällen aus vorhandenen Geldbeständen decken. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Autokredite zur Finanzierung, die gewählt werden können. Grundsätzlich sollten Interessenten darauf achten, den Kreditbetrag selbst so weit wie möglich nach unten zu korrigieren, ohne sich selbst finanziell zu sehr zu belasten. Auf lange Sicht bedeutet dies niedrige Kosten für die Deckung der Raten, was eine allgemein günstige Finanzierung zur Folge hat. Der Smava Autokredit ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine transparente und günstige Finanzierung aussehen könnte. Hinzu kommt der aktuell niedrige Zins, der die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges noch preiswerter gestaltet. Bereits ab weniger als einem Prozent wird so ein gewisser Betrag aufgenommen, der flexibel abgezahlt werden kann, um dabei einen großen Komfort gewähren zu können.

Günstig finanzieren dank E-Auto-Prämie

Doch ein weiterer Anreiz spricht ebenfalls dafür, ein E-Auto notfalls über einen Kredit zu finanzieren. Seit dem Sommer 2016 fördert der Staat aktiv den Verkauf elektrischer Fahrzeuge, die zukünftig einen wichtigen Teil des Klimaschutzes weltweit einnehmen sollen. Für ein reines E-Auto wird ein staatlicher Beitrag zum Neukauf von 2.000 Euro fällig. In diesem Fall ist der Hersteller selbst sogar dazu verpflichtet, dem Käufer einen weiteren Nachlass in der gleichen Höhe zu gewähren. Folglich ist mit einem Preisvorteil von bis zu 4.000 Euro zu rechnen, bei dem niemand weiß, wie lange er noch genutzt werden kann. Gemeinsam mit den interessanten Krediten dank niedriger Zinsen ergibt sich ein idealer Nährboden, um die Finanzierung eines neuen Wagens zu implementieren. Lediglich der Verbraucher ist noch gefordert, damit die ehrgeizigen Verkaufsziele bis ins Jahr 2020 auch eingehalten werden können.

Gebrauchte Elektroautos – Das sind die Trends für 2017

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Peugeot Ion Elektroauto

Die Elektroautos sind in der heutigen Zeit immer mehr auf dem Vormarsch. Dies liegt nicht nur daran, dass sie die Umwelt schonen, sondern auch bedeutend weniger verbrauchen als die Konkurrenten mit herkömmlichen Kraftstoffmotoren.
Doch der Kostenfaktor schreckt bislang noch viele potentielle Kunden ab. Allerdings geht der Trend im Jahr 2017 immer mehr zu gebrauchten Elektroautos. Dabei ist man in der Lage Kosten bei der Anschaffung zu sparen und gleichzeitig einen Motor mit einem höheren Wirkungsgrad zu fahren.

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Warum ein Gebrauchter?

Gebrauchte Elektroautos sind mittlerweile durchaus verhältnismäßig günstig zu kaufen. Dies liegt daran, dass diese Modelle nun schon eine ganze Weile produziert werden. Der erste “Hype” der neuen Modelle ist nun abgeklungen und Gebrauchtwagen sind nunmehr mit nur wenigen Kilometern deutlich günstiger erhältlich. Viele namenhafte Hersteller haben sich der Elektrobranche angeschlossen. Somit sind viele verschiede Modelle, zum Beispiel von BMW, Nissan oder Volkswagen, auf dem Markt vertreten. Dabei überzeugen die Fahrzeuge nicht nur mit ihrer Sparsamkeit. Ebenso stoßen sie kaum Emission aus. Weder CO2 noch andere Oxide werden an die Umwelt abgegeben. Des Weiteren sind die Autos so gut wie ohne Geräusche unterwegs und verhindern somit eine Lärmbelästigung. Auch das Problem der fehlenden Reichweite wird zunehmend gelöst.

Welche Modelle sind zu empfehlen?

Es muss nicht immer die Oberklasse sein. Es muss nicht zwangsläufig ein Wagen des Marktführers Tesla werden. Auch andere Modelle können im Vergleich durchaus überzeugen und 2017 im Trend liegen.
So bieten zum Beispiel die französischen Autobauer, wie Renault oder Nissan, solide und gute Alternativen.
Der Nissan Leaf führt an dieser Stelle die Liste der Kompaktwagen an. Dabei kann man auf eine Reichweite von knapp 200 Kilometern vertrauen und eine Spitzengeschwindigkeit von 144 Kmh erwarten. Dicht gefolgt wird dieses Modell von VW. Diese reihen sich mit dem VW-eGolf mit satten 115 PS in diese Sparte mit ein. Im Bereich der Kleinwagen ist der BMW i3 mit 170 PS an forderster Stelle. Somit sind auch genügend deutsche Autobauer vertreten. Aber auch Kleinstwagen sind in der Elektrobrance vertreten. Einer davon ist beispielsweise der Renault Twizy. Dieser kompakte Einsitzer eignet sich hervorragend für die Stadt und lässt die Kontrahenten alt aussehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf

Das Elektroauto Nissan Leaf

Wie findet man das passende gebrauchte Elektroauto?

Um das richtige Elektroauto zu finden, muss man natürlich auch an der richtigen Stelle suchen und seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Blick behalten. Eine Internetseite, welche ein breites Sortiment und einen guten Überblick über Elektroautos verschaffen kann, ist mobile.de. Dort kann man Verschiedenen Modelle nach bestimmten Kategorien und Preisen vergleichen und findet immer das passende Angebot. Außerdem sind die Kunden in der Lage, sich Hintergrundinformationen über bestimmte Marken und Modelle einzuholen.

Elektroauto Peugeot Ion ist nun 8000 Euro günstiger

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Peugeot Ion Elektroauto

Die Preise für Elektroautos scheinen stetig zu sinken. Jetzt ist es auch bei Peugeot soweit – das Peugeot Ion-Modell wurde um 8000 Euro gesenkt. Der Preis beträgt nun 17.850 Euro.

Peugeot Ion Elektroauto

Peugeot Ion Elektroauto

Das Elektromobil Peugeot Ion gibt es seit 2011 auch in Deutschland, seither hat sich an den Modellen kaum etwas geändert. Noch immer bietet der Ion eine Reichweite von circa 150 Kilometer – es kann mit aktuellen Elektroautos nicht mehr mithalten. Das Tesla Model S schafft je nach Ausstattung bereits 450 bis 550 Kilometer, der kommende Elektro-SUV von Audi schafft ebenso etwas um die 500 Kilometer.

Um den Absatz des Ion zu fördern hat der Automobilhersteller den Preis auf 17.850 Euro gesenkt, damit spart sich jeder Kunde um die 8000 Euro. Die Frage ist, ob der Plan aufgeht. Nissan gewährt noch bis Ende September einen sogenannten Elektrobonus in Höhe von 5000 Euro auf jeden neuen Nissan Leaf, dieses Fahrzeug ist moderner und größer.

Elektroautos sind ein wahrer Job-Killer?

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Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Der Ansicht eines Experten zufolge, ist der Bau und der Verkauf von Elektroautos eine Gefährdung für die Jobs zahlreicher Menschen innerhalb der deutschen Automobilwirtschaft – Elektroautos als Job-Killer?

Renault Elektroautos - Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Renault Elektroautos – Twizy, Zoe und Kangoo (Bild: Renault)

Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) Willi Diez sagte in der Zeitschrift auto motor und sport: „Grob gesagt, ein Drittel der Wertschöpfung des Fahrzeugs fällt damit praktisch weg“. Insbesondere Zulieferer werden davon betroffen sein, denn wichtige Komponente wie zum Beispiel die Einspritzpumpen, Turbolader, Getriebe und weiteres gibt es bei einem Elektroauto nicht.

Der Direktor des Center of Automotive Managment Stefan Bratzel warnt die Firmen, diese sollten neue Geschäftsfelder erschließen – „Sonst drohen die Umsätze wegzubrennen“. Die Firmen haben aber noch Zeit, denn Elektroautos brauchen noch eine Weile um im Mainstream anzukommen. „Wir haben einen relativ langen Übergang von dem Verbrennungsmotor zu Hybriden, Plug-In-Hybriden und reinen Elektroautos“, so Stefan Bratzel.

Me: Selbstverständlich werden Firmen neue Geschäftsfelder, immerhin ist ein Trend zu Elektroautos schon langsam zu erkennen. Elektroautos als „Job-Killer“ zu denunzieren halte ich für unangebracht – es ist eigentlich ganz im Gegenteil.

 

Studie: Das ärgert deutsche Autofahrer besonders

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Ihr fährt sicher alle ein Auto, oftmals hattet ihr das Bedürfnis, dem Fahrradfahrer vor Dir oder den Fußgänger die Meinung zu geigen. Ach, nicht zu vergessen sind die roten Ampeln.

Laut einer Studie regen sich 47 Prozent aller deutschen Autofahrer über andere Autofahrer, Schilder (16%) und rote Ampeln (19%) auf, dies basiert auf die repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Fußgänger stören nur 2% der befragten.

Auch interessant ist, dass sich diese Problematik von Männlein und Weiblein unterscheidet, insofern nennen Frauen häufiger Autofahrer als Übeltäter als Männer (52 zu 43 Prozent). Männer mögen meist die Verkehrsführung nicht.